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111 Orte auf Teneriffa, die man gesehen haben muss PDF

Kanaren ist eine 111 Orte auf Teneriffa, die man gesehen haben muss PDF auf diesen Artikel. Kanarischen Inseln umfasst, ist eine der 17 Autonomen Gemeinschaften Spaniens. Die Kanarischen Inseln liegen im Atlantik in einer geographischen Region, die als Makaronesien bezeichnet wird.


Författare: Sibylle Kapff.
Teneriffa muss eine besondere Magie haben. Wenn jedes Jahr insgesamt sechs Millionen Urlauber, davon allein zwei Millionen Deutsche, Teneriffa besuchen, ist das kein Zufall. Und wenn knapp hunderttausend von ihnen gleich für immer dortbleiben und Residenten der Kanareninsel werden, muss es noch andere Gründe geben als den ewigen Frühling, Strand und Sonne. Dieses Buch steckt voller charmanter Geschichten, Geheimtipps und überraschender Plätze – es zeigt 111 Orte auf Teneriffa, die selbst für Insider ein neues und noch attraktiveres Bild der Insel zeichnen.

Dazu zählen außerdem die Kapverden, die Azoren, der Archipel Madeira und die unbewohnten Inseln von Selvagens. Einige kleinere unbewohnte Felsinseln sind Anaga, Salmor und Roque de Garachico. Der höchste Berg der Kanarischen Inseln ist der 3718 Meter hohe Pico del Teide. Er liegt auf der Insel Teneriffa und ist gleichzeitig Spaniens höchste Erhebung. Die Inselgruppe der Kanaren gehört geologisch zu Afrika.

Sie befindet sich im Atlantik am Ostrand des Kanarischen Beckens, das bis in 6501 Meter Tiefe abfällt. Dieses Seebecken besteht aus dem kleineren Nordbecken und dem größeren Südbecken, die durch die Kanarenschwelle getrennt sind, an deren östlichem Ende sich die Kanaren erheben. Die Kanarischen Inseln sind ein Archipel, der seine Entstehung dem Intraplattenvulkanismus und einem unter ihm liegenden Hotspot verdankt. Geologisch sind die Inseln bis noch in jüngerer Zeit aktiv gewesen, bzw. Teil sind sie noch vulkanisch aktiv. Die östlichen Inseln Fuerteventura und Lanzarote sind mit 22 Mio. Gran Canaria entstand vor etwa 14,5 Mio.

Jahren, La Gomera vor etwa 11 Mio. La Palma und El Hierro sind mit 2 bzw. Jahren die jüngsten Inseln des Archipels. Der Wert leitet sich aus dem Entstehungszeitraum der Kanarischen Inseln bis zur jüngsten Insel El Hierro und dem Abstand zwischen den Inseln ab. Jede Insel weist eine individuelle Entstehungsgeschichte auf, außer Lanzarote und Fuerteventura, die eine ähnliche geologische Geschichte durchlaufen haben.

Die beiden Inseln und die dazwischen liegende Nebeninsel Lobos waren über Jahrtausende hinweg während des niedrigen Wasserstands in den Kaltzeiten zu einer einzigen Insel verbunden. Auch heute trennt sie nur eine etwa 40 Meter tiefe und etwa 10 Kilometer breite Meerenge. In der Folge kam es auf allen Inseln wiederholt zum Flankenkollaps und zu Trümmerlawinen, deren Schuttfächer bis weit ins Meer hinaus noch heute nachweisbar sind. Zusammen mit großen explosiven Ausbrüchen bildeten sich dabei auch die großen Calderen auf Gran Canaria, Teneriffa und La Palma. Die vulkanischen Aktivitäten halten mit großen Ausbrüchen im 18. Jahrhundert auf Lanzarote und dem letzten Ausbruch zu Lande auf La Palma 1971 bis in die heutige Zeit an: Ab dem 10. Das subtropische Klima der Kanaren ist aufgrund seiner Nähe zum nördlichen Wendekreis zwischen dem 27.