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Absoluter Unterschied und Begriff in der Philosophie Hegels PDF

Zur Absoluter Unterschied und Begriff in der Philosophie Hegels PDF springen Zur Suche springen Die Phänomenologie des Geistes ist das 1807 veröffentlichte erste Hauptwerk des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Das Werk setzt sich sowohl mit erkenntnistheoretischen als auch ethischen und geschichtsphilosophischen Grundfragen auseinander.


Författare: Hong-Bin Lim.
Der methodische Gedanke des absoluten Unterschiedes steht wie ein 'focus imaginarius' im Zentrum der phänomenologischen und logischen Darstellung der Genese des Begriffs. Der Verfasser weist in seiner Untersuchung nach, daß die Genealogie des dialektisch-spekulativen Begriffs ohne Bezugnahme auf den absoluten Unterschied nicht zu denken ist. Aus der kritischen Rekonstruktion der beiden Hauptwerke Hegels (Phänomenologie des Geistes und Wissenschaft der Logik) ergibt sich eine Korrektur des 'gewöhnlichen' Dialektikverständnisses als 'Widerspruchstheorie'.

Die Phänomenologie des Geistes gilt als das erste typische Werk Hegels, auf das er später auch immer wieder Bezug nimmt. Hegel versucht hier, alle wichtigen Themen, die ihn zuvor beschäftigten, systematisch auszuarbeiten. 1812 veröffentlichte Hegel die Wissenschaft der Logik, die sich in der Vorrede auf die Phänomenologie bezieht. Bereits die erste Auflage hatte zwei Inhaltsgliederungen, ursprünglich I-VII sowie später von Hegel hinzugefügt A-C, DD. Das Programm der Phänomenologie wird dargestellt. Bewusstsein: Seine Stufen sind sinnliche Gewissheit, Wahrnehmung und Verstand. Das Selbstbewusstsein macht die Erfahrung von Selbständigkeit und Unselbständigkeit, trägt den Konflikt von Herr und Knecht aus und erlangt ein erstes Gefühl von Freiheit.

Das unglückliche Bewusstsein der römischen Kaiserzeit, das in das Christentum mündet, ist die Vorstufe der Vernunft. Naturbeobachtung gelangt sie zu ersten Formen der Selbsterkenntnis, verwirklicht ihr Selbstbewusstsein und bildet Individualität heraus. Die Sittlichkeit bildet die wahre Substanz des Geistes. Als Recht ist der Geist in seiner objektiven Form. In seiner entfremdeten Form erscheint er als Bildung und Aufklärung. Die Moralität ist die reflektierte Einheit von Recht und Sittlichkeit.

In ihr erscheint das Bewusstsein, dass der Geist die einzige Substanz ist, als reines Wissen. Im Christentum, der geoffenbarten Religion, tritt das Bewusstsein in Form der Vorstellung auf, dass Gott im Grunde Geist ist. Der absolute Geist ist im Grunde nur in Form des Wissen von sich selbst und nicht von etwas ihm Äußerlichen. Der Geist ist so Subjekt und Objekt zugleich.