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Amerikanische Dampfturbinen PDF

Wegen ihrer potenziellen massiven radioaktiven Umweltbelastung bei Havarien und anderen Störfällen gelten Kernenergieantriebe, nicht nur wegen des anfallenden stark radioaktiven Abfalls, als umstritten. Thermoelemente daraus meist elektrischen Strom erzeugen, haben eine gewisse Verbreitung vor allem in der Raumfahrt gefunden. Für den Kernenergieantrieb amerikanische Dampfturbinen PDF Schiffen und U-Booten werden meist Druckwasserreaktoren mit Leistungen von etwa 100 Megawatt verwendet.


Författare: Albert Bantlin.

Der Kernenergieantrieb wird hauptsächlich für militärische Schiffe und U-Boote verwendet, es gibt aber auch zivile Schiffe mit Kernenergieantrieb. In den Vereinigten Staaten wurden Studien für nuklearbetriebene Lokomotiven durchgeführt, unter anderem die X-12. Sie sollten Kernreaktoren mit kompletten Kühlkreisläufen an Bord haben, die Strom für die Fahrmotoren erzeugen. Wegen zu komplizierter Ausführung wurden diese Pläne verworfen. Prinzipiell werden Lokomotiven an den Achsen größtenteils elektrisch angetrieben. Der Atomreaktor hätte einen Generator zur Erzeugung elektrischer Energie angetrieben, der wiederum die Fahrmotoren an den Achsen angetrieben hätte.

Zudem kann eine solche Motor-Generator-Kombination nicht so gleichmäßig beansprucht werden wie eine externe Energieerzeugung. In den 1950er Jahren entstand das Konzept des Ford Nucleon, eines PKW mit nuklearem Antrieb. Ford baute von dem Fahrzeug nur ein Modell im Maßstab 3:8 ohne Reaktor. Dieses Projekt ist, wie viele andere nuklear betriebene Entwürfe dieser Zeit vor dem Hintergrund der damals neuen Atomtechnologie und ihrem noch unbekannten jedoch hoch eingeschätzten Entwicklungspotential einzuordnen.

Seit Beginn der 1960er-Jahre werden in der Raumfahrt Radionuklidbatterien als Energiequellen eingesetzt. Bei der 2011 gestarteten Marsmission Mars Science Laboratory dient diese Art der Energiequelle für den Fahrzeugantrieb beim unbemannten Marsrover Curiosity. Bei einem kernenergiegetriebenen Flugzeug sollte mit Hilfe eines kleinen leichten Reaktors ein Verdichter angetrieben werden, dessen komprimierte Luft dann aus einer Düse ausgestoßen werden sollte, wobei wie bei einem normalen Düsenflugzeug ein Vortrieb entstehen würde. 1957 auf dem Gelände des Kernforschungszentrums Oak Ridge getestet.

Im März 1961 wurde das Versuchsprogramm aus Sicherheitsgründen auf Anordnung von Präsident John F. In der damaligen Sowjetunion wurden 1961 einige Flüge einer Tu-95LaL mit einem Reaktor an Bord durchgeführt. Mit der An-22PLO folgte 1972 ein weiteres Projekt. Mit beiden Flugzeugen erfolgten nur Probeflüge zur Überprüfung der Strahlenschutzeinrichtungen und dem Verhalten der Reaktoren an Bord. Einen Energieübertrag für den Antrieb gab es nicht. Ideen gab es vor allem in den 1960er Jahren auch für Luftschiffe, ein Atomluftschiff wurde jedoch nie gebaut.

In dem US-Projekt Pluto wurde zwischen 1956 und 1964 mit hohem Aufwand ein nukleargetriebener Marschflugkörper mit praktisch unbegrenzter Reichweite entwickelt. Bei einem mit Kernreaktoren angetriebenen Raumfahrzeug wird Wasserstoff mit Hilfe eines Kernreaktors auf 3000 Grad Celsius erhitzt und dann ausgestoßen. Dabei wird wie bei einem normalen Raketentriebwerk ein Rückstoß erzeugt. Da hierbei Wasserstoff und kein Verbrennungsprodukt ausgestoßen wird, ist der spezifische Impuls sehr hoch.

Der US-amerikanische Satellit Snapshot nutzte 1965 erstmals einen Kernreaktor, um damit ein Ionentriebwerk zu betreiben. Wenn im Vakuum in ausreichendem Sicherheitsabstand zu einem parabolischen Reflektor eine kleine Atombombe gezündet wird, kann man mit Hilfe des entstehenden Strahlungsdrucks ein Raumfahrzeug vorantreiben. Diese Seite wurde zuletzt am 15. Dezember 2018 um 14:18 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden.

Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. 1707 baute Denys Papin ein Dampfschiff, mit dem er auf der Fulda von Kassel nach Münden fuhr. September 1707 fuhr er mit seinem Schiffe in Cassel ab und kam am selbigen Tage in Münden an. Das Modellboot befuhr also die etwa 23 km lange Strecke auf der Fulda mit Passagieren, Ladung und Schiffspersonal.

Das erste funktionsfähige Dampfschiff baute der Franzose Claude François Jouffroy d’Abbans im Jahr 1783. Der technische Übergang vom Segelschiff zum Dampfer dauerte einige Jahrzehnte. Der Aufwand allein zum Betreiben der Dampfkessel eines Schnelldampfers der Jahrhundertwende um 1900 war enorm. Die größte jemals in der zivilen Seefahrt verwendete Kolbendampfmaschinenanlage befand sich auf dem Schnelldampfer Kronprinzessin Cecilie, der 1907 für den Norddeutschen Lloyd in Dienst gestellt wurde. Die größten Kolbendampfmaschinen überhaupt wurden auf den Dampfern der Olympic-Klasse eingesetzt.