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Aussagen des Neuen Testaments über die Rolle der Frau PDF

Der Aussagen des Neuen Testaments über die Rolle der Frau PDF dieses Artikels ist mehrdeutig. Thora ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel.


Författare: Christian Schlegel.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie – Historische Theologie, Kirchengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Die Frau in der Urgemeinde, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht das Neue Testament nach Aussagen, welche die Stellung der Frau in der Urgemeinde definieren. Dabei geht es um Rechte und Pflichten der Frauen in der Gemeindearbeit, im Gottesdienst und um ihren Status in Gemeinde, Familie und dem gesamten sozialen Umfeld.
Die Schwerpunkte hierfür sind zum einen die Jesuserzählungen als zentrales Thema des NT, weiterhin das Corpus Paulinum, da sich dort die meisten Regelungen des Gemeindelebens finden, wobei die Briefe, die Paulus selbst geschrieben hat, und die Pastoralbriefe getrennt behandelt werden und die Haustafeln im Kolosser- und im Epheserbrief, die das Zusammenleben in den Familien der Gemeinde regeln. Aus diesen Schwerpunkten ergibt sich auch die Gliederung der Arbeit, welche jeweils mit einer Ergebnissicherung der Untersuchung schließt.

Teil des Tanach, der hebräischen Bibel. In den deutschen christlichen Bibelübersetzungen sind dies die fünf Bücher Mose. Das hebräische Wort Tora bedeutet Weisung, jedoch wird der Begriff Tora in vielen Bedeutungen gebraucht. Die engste bezeichnet die fünf Bücher Mose, die das Volk Israel nach der Darstellung der Tora am Berg Sinai erhalten hat. Mit dem Begriff Tora wird auch die Torarolle bezeichnet. Dies ist eine handgeschriebene Rolle aus Pergament mit dem unpunktierten hebräischen Text der fünf Bücher Mose. Aus einer Torarolle wird in jüdischen Gottesdiensten gelesen, wobei dieses Lesen eher ein Singen nach einer bestimmten Kantillation ist.

Eine Torarolle für den Gottesdienstgebrauch wird grundsätzlich per Hand von einem Sofer, einem speziell dafür ausgebildeten Schreiber, geschrieben. Eine Torarolle gehört zur Grundausstattung jeder Synagoge und wird nach dem Gebrauch im Toraschrein aufbewahrt. Da eine solche Rolle den Gottesnamen enthält, wird sie vor allen fremden Blicken geschützt. Bei guter Aufbewahrung kann eine Torarolle mehrere hundert Jahre rituell brauchbar bleiben. Die älteste existierende Torarolle stammt von etwa 900 n. Eine kommentierte Tora in Buchform und mit einer Übersetzung in der Landessprache heißt Chumasch. Laut jüdischer Tradition erhielt Israel über Mose nicht nur die schriftliche Tora, sondern auch deren mündlich überlieferte Auslegung, die die schriftliche Tora jeweils aktualisiert.

Unter Rabbi Jehuda ha-Nassi wurde das in einzelnen Sammlungen erhaltene, aber kaum überschaubare Material in ein System von sechs Ordnungen gebracht und um das Jahr 200 n. Bezeichnung für die fünf Bücher Mose. Der Begriff stammt von den Krügen, in denen Schriftrollen aufbewahrt wurden. In den deutschen christlichen Übersetzungen bildet die Tora als fünf Bücher Mose den ersten Teil des Alten Testaments. Der Name leitet sich von Mose ab, der traditionell lange Zeit als Autor der Schrift galt. Pentateuch ist im Hebräischen und im Griechischen in fünf Bücher eingeteilt.

Diese Einteilung stammt aus der begrenzten Größe der antiken Schriftrollen aus Papyrus oder Pergament. Die Tora macht einen großen erzählerischen Bogen. Sie behandeln noch nicht die Gesamtgeschichte Israels, sondern seine Vorgeschichte, die mit der Schöpfung der Welt, der Sintflut und der Berufung verschiedener Stammväter beginnt. Die Bücher Exodus, Levitikus und Numeri stellen die eigentliche Heilsgeschichte des Volkes Israel vom Auszug aus Ägypten und Offenbarung der Zehn Gebote JHWHs am Sinai bis zur Landnahme Kanaans dar.

Sie bilden daher eine thematische Einheit. Das Deuteronomium enthält keine Geschichtserzählungen mehr, sondern nur noch Mose zugeschriebene Reden und Gesetze, die überwiegend schon bekannte Toragebote aus der Sinaitradition übernehmen, variieren und kommentieren. Diese drei Hauptteile durchziehen sieben große Themenkreise, die als eigenständige Komplexe ursprünglich mündlich überliefert wurden. Mein Vater war ein heimatloser Aramäer. Er zog nach Ägypten, lebte dort als Fremder mit wenigen Leuten und wurde dort zu einem großen, mächtigen und zahlreichen Volk.

6 Die Ägypter behandelten uns schlecht, machten uns rechtlos und legten uns harte Fronarbeit auf. Diese Reihung umgreift eine Geschichtsperiode von gut 500 Jahren von den nomadischen Anfängen Israels bis zur Besiedelung des fruchtbaren Landes Kanaan. Eroberung zunächst des Ostjordanlandes, dann ganz Kanaans . Die Themenkomplexe des Sinaibundes und der Urgeschichte fehlen noch in den alten Credoformeln Israels, da ihr Einbau in den Pentateuch relativ spät erfolgte. Josephsgeschichte in Gen 37 bis 50.