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Baden-Württemberg Süd, Schwarzwald, Bodensee, Schwäbische Alb, Allgäu PDF

Dieser Artikel existiert auch als Audiodatei. Der Schwarzwald ist Deutschlands höchstes und größtes zusammenhängendes Mittelgebirge und liegt im Südwesten Baden-Württembergs. Baden-Württemberg Süd, Schwarzwald, Bodensee, Schwäbische Alb, Allgäu PDF ist die wichtigste Tourismusregion des Bundeslandes und das meistbesuchte Urlaubsziel unter den deutschen Mittelgebirgen. Meist dicht bewaldet erstreckt sich der Schwarzwald vom Hochrhein im Süden bis zum Kraichgau im Norden.


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– Baden-Württembergs Süden ist ein Land der Kontraste: Zwischen Oberrheingraben im Westen und Lech im Osten liegen zahlreiche bekannte Urlaubsdestinationen: Im Westen der Schwarzwald, daran anschließend die Schwäbische Alb. Im Süden folgt auf die Bodenseeregion das westliche Allgäu mit den Allgäuer Alpen.
– Unbestritten ist der Schwarzwald eine der attraktivsten Mittelgebirgsregionen Deutschlands: Wälder, Schluchten, Weinberge zum Rheintal hin, aussichtsreiche Berge und Seen, die berühmten Schwarzwaldhöfe und typische Ortschaften lassen sich auf vielen Radwegen erkunden.
– Die Schwäbische Alb ist ein stark zertalter Höhenrücken nördlich der Donau und bekannt für den 200km langen markanten Steilabfall nach Norden, den Albtrauf. Auf den frei stehenden Zeugenbergen stehen bekannte Burgen wie Burg Hohenzollern, Hohenneuffen und Burg Teck.
– Eine eindrucksvolle Gebirgskulisse umrahmt den Bodensee, an dessen Ufer viele interessante Städte, Burgen und Kirchen liegen. Rund um den See führt der 273 km lange Bodensee-Radweg.
– Egal, auf welchen Hügel des Allgäus man steht: Immer hat man einen Logenplatz und blickt über die seenreiche Hügellandschaft Richtung Allgäuer Alpen.
– Ein schöner Radweg führt durch das obere Neckartal, wo sich der Fluss seinen Weg zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb bahnt.
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Geologisch ergibt sich die augenfälligste Gliederung ebenfalls in ostwestlicher Richtung. Den Ostschwarzwald bedeckt über größere Flächen das unterste Glied des Südwestdeutschen Schichtstufenlandes, der Buntsandstein, mit endlos scheinenden Nadelwäldern und davon umschlossenen Rodungsinseln. Die gängigsten Gliederungen teilen den Schwarzwald jedoch in nordsüdlicher Richtung. Zunächst, bis etwa in die 1930er Jahre, wurde der Schwarzwald in Nord- und Südschwarzwald geteilt, wobei man die Grenze an der Kinzigtallinie zog. Die gezogenen Grenzen waren jedoch sehr verschieden. Robert Gradmann nannte 1931 als Mittleren Schwarzwald den Einzugsbereich der Kinzig und dazu im Westen den Abschnitt bis zur unteren Elz und zum Kinzig-Zufluss Gutach.

Rudolf Metz fasste 1959 die bisherigen Gliederungen zusammen und schlug selbst eine modifizierte Dreiteilung vor, die natur- und kulturräumliche Ansätze verbindet und weite Verbreitung fand. Das seit den frühen 1950er Jahren von der Bundesanstalt für Landeskunde erstellte Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands nennt den Schwarzwald als eine von sechs Großregionen 3. 1998 eine überarbeitete Naturräumliche Gliederung Baden-Württembergs. Kraichgau im Norden und den Heckengäu-Landschaften im Osten abfallende Hochflächen am Nord- und Nordostrand des Mittelgebirges. Wesentlichen auf das Einzugsgebiet der Kinzig oberhalb Offenburgs nebst Schutter sowie auf das niedrige Bergland nördlich der Elz. Feldberg im Südschwarzwald der höchste Berggipfel. Allgemein sind die Berge des Süd- oder Hochschwarzwaldes höher als die des Nordschwarzwaldes.