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Bestattungsgesetz Sachsen-Anhalt PDF

Dieser Artikel behandelt den juristischen Bestattungsgesetz Sachsen-Anhalt PDF. Siehe auch: Ein plötzlicher Todesfall, Roman. Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.


Författare: Torsten F. Barthel.
Das "Bestattungsgesetz Sachsen-Anhalt" regelt umfassend die rechtlichen Bestimmungen und vereint bewährte rechtliche Prinzipien mit liberalen Ansätzen.
Die Kommentierung berücksichtigt alle wichtigen Rechtsvorschriften des Landes- und des Bundesrechts ebenso wie die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichtsbarkeit in Sachsen-Anhalt.
In der überarbeiteten zweiten Auflage sind Erfahrungen aus Rechtsprechung und Praxis aufgenommen worden. Insbesondere die Kommentierung des kommunal besonders relevanten
14, der sich mit der Bestattungspflicht befasst, ist vollständig erneuert werden.
Der kompetente Praxis-Kommentar ist für die gesamte Kommunalverwaltung, alle Friedhofs-verwaltungen, die Polizei- und Ordnungsbehörden, Bestattungsinstitute und Kirchen, Friedhofs-Dienstleister, Verwaltungsgerichte und Rechtsanwälte, aber auch für interessierten Bürger bestens geeignet.
Der Autor: Torsten F. Barthel, Rechtanwalt und LL.M., ist dank seiner profunden Sachkenntnis mit dem Landesrecht und der Verwaltungspraxis in Sachsen-Anhalt bestens vertraut und als Autor zahlreicher Fachpublikationen bekannt •

Sterbefallanzeige von Hermann Kopp, der 1943 an der Ostfront gefallen ist. Im Personenstandsgesetz trägt das Kapitel 6 die Überschrift „Sterbefall“. Kann bitte jemand mit Admin-Rechten diesen Artikel dorthin verschieben, den ersten Satz darin anpassen und hierher eine Begriffsklärung setzen? Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. Daneben ist ordnende Vorarbeit für die Hinterbliebenen sinnvoll. Versicherungen sind Unfall, Krankenhausaufenthalt und Tod zu melden, und innerhalb welcher Fristen?

Mitgliedschaften, Abonnements, Lastschriftermächtigungen und Daueraufträge, andere Verpflichtungen. Bei jedem Vertragspartner sind insbesondere die Anschrift und das Geschäfts- oder Aktenzeichen nötig, oft auch eine Notiz, was zu tun ist. Auch sehr persönliche Belange können zu Lebzeiten bereits geregelt werden. Dazu zählt das Hinterlegen einer Kontaktliste mit den Kontaktdaten der Personen, die im Todesfall benachrichtigt werden sollen.

Dazu können Verwandte, Freunde und Bekannte des Verfassers gehören. Auch ein Vermerk, wer zu der Trauerfeier eingeladen werden soll, kann eingefügt werden. Zudem kann eine Bestattungsverfügung sinnvoll sein. Im Todesfall kommen verschiedene Aufgaben auf die Angehörigen zu. Dazu zählen Erledigungen, die vor der Bestattung nötig sind, wie die Kontaktaufnahme mit einem Bestattungsinstitut, und solche, die nach der Bestattung nötig werden, etwa das Beauftragen eines Steinmetzen für den Grabstein. Um den Überblick zu behalten, können Todesfall-Checklisten genutzt werden. Bei einem Sterbefall in der Wohnung muss unverzüglich ein Arzt gerufen werden, der bei sicheren Todeszeichen einen Totenschein ausstellt.

Je nachdem, was die äußere Leichenschau der unbekleideten verstorbenen Person an Ort und Stelle oder im Institut erbringt, wird die Todesart und die, meist vermutete, Todesursache in den Totenschein eingetragen. Die Sterbeurkunde wird vom Standesamt ausgestellt, das für den Ort des Todes zuständig ist. Bei Sterbefällen in Flugzeugen, auf Schiffen und während einer Bahnreise gelten Sonderbestimmungen. Es empfiehlt sich, mehrere Ausfertigungen der Sterbeurkunde zu beantragen.