Kalender

Chemie verstehen PDF

Wissenschaft und Technik: Was macht sie aus? Erwägen Sie, in der Politik, in der Chemie verstehen PDF einer Zeitung oder in der Wissenschaftsorganisation zu arbeiten? Entwicklung, der die interdisziplinäre Ausrichtung des Masterstudiengangs Geschichte und Philosophie des Wissens gerecht wird.


Författare: Ernst-Michael Kranich.
Dieses Buch enthält Betrachtungen über die wichtigsten chemischen Elemente – vom Schwefel über Kohlenstoff und Sauerstoff bis zu Eisen und Silizium. Anschaulich werden diese Substanzen und ihre Kräftewirkungen dargestellt. So erschließt sich eine neue Dimension der Chemie: die Bedeutung bzw. der Sinn der Elemente in der Natur.
Den Hauptteil des Buches bilden zwölf Kapitel, in denen die in der Natur wichtigsten chemischen Elemente behandelt werden. Hier werden die für jedes Element charakteristischen Kräftewirkungen herausgearbeitet und zu einem Bild dieser Wirkung in der Natur erweitert. So entsteht unter dem Gesichtspunkt der chemischen Elemente ein differenziertes Verständnis grundlegender Natur- und Lebensprozesse.
Die Chemie ist eines der wichtigsten Gebiete der Naturerkenntnis, denn die Natur erscheint überall in einem materiellen Gewand, das durch chemische Prozesse entstanden ist und fortwährend neu gebildet wird. Dennoch ist die Chemie bis heute ein Bereich, der dem Verstehen weitgehend verschlossen ist. Zwar wurden Erklärungsmodelle entwickelt über die Konstitution der Stoffe und die Kräfte, durch die sich Stoffe aus den Elementen bilden. Durch die Molekularchemie kann man aber nicht die einfachsten chemischen Prozesse verstehen. So besteht eine tiefe Kluft zwischen den Phänomenen und den Erklärungen der Molekularchemie. Die Autoren dieses Buches versuchen dieses Dilemma zu beseitigen und eine Betrachtungsweise zu entwickeln, die das Gebiet der Chemie dem Verstehen erschließt. In einem ersten Kapitel werden die Grundlagen einer phänomenologischen Chemie entwickelt. Dazu gehören eine neue Betrachtung der chemischen Elemente, die Methode des gedanklichen Rekonstruierens chemischer Verbindungen aus der Vereinigung der beteiligten Substanzen und bestimmte Anschauungen über die in chemischen Prozessen wirkenden Kräfte und Gesetze.

Interdisziplinärer Studiengang Der spezialisierte Master ist ein Kooperationsprojekt der Professuren für Literatur- und Kulturwissenschaft, neuere allgemeine Geschichte, praktische und theoretische Philosophie, Technikgeschichte, Wissenschaftsforschung und Geschichte und Philosophie der mathematischen Wissenschaften am Department GESS der ETH Zürich. In einem zweijährigen Programm werden die Studierenden befähigt, Wissens- und Technikproduktion im gesellschaftlichen Wandel für ein ausgewähltes Fachgebiet geistes- und kulturwissenschaftlich zu erforschen. Web Launch: Erste Ausgabe des neuen Seminar- und Publikationsformates Æther Æther ist ein neues Lehr- und Publikationsformat, das im Herbstsemester 2017 erstmals im MA GPW angeboten wurde. MAGPW Alumna Marie-Luise Hertkorn gewinnt den diesjährigen Master Student Paper Award des Journals ‚GAIA‘ – herzliche Gratulation! Fragen und Besuch von Vorlesungen Haben Sie Fragen zum Studiengang oder würden Sie gerne eine Vorlesung besuchen?

Auf Wunsch können persönliche Eignungsgespräche mit den Professoren vereinbart werden. Der MAGPW ist ein interdisziplinärer Studiengang, der Kenntnisse in Geschichte der modernen Welt, in Wissenschafts- und Technikgeschichte, in Philosophie und in Literatur- und Kulturwissenschaft vermittelt. 2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Bitte wenden Sie sich bei Fragen, die einzelne Fächer, Schularten oder Fachportale betreffen, an die jeweilige Fachredaktion.

Erde, die für das Prinzip der Schmelzbarkeit steht und in der Praxis zum Beispiel bei den Schlacke-Rückständen in den Glas- und Metallhütten anfällt. Luft hatte bei der Bildung der Mineralien danach keinen Anteil. Grundsätzlich war Stahl ein Anhänger der Atomlehre wie Robert Boyle. Im Gegensatz zu Boyle sah er aber die Atome verschiedenen Elementen oder Prinzipien zugeordnet.

Der Einfluss dieser Theorie war im 18. Jahrhundert sehr groß, weil mit ihrer Hilfe Oxidations-Reduktionsreaktionen, Säuren, Basen und Salze systematisch untersucht werden konnten. Bestimmte Stoffe wie Schwefel und Phosphor verbrannten zu Gasen, die sich in Wasser sauer lösten. Robert Boyle hatte bereits in seinem Buch The Sceptical Chemist aus dem Jahr 1661 im 6. Abschnitt seines Buches die Elementvorstellung anders formuliert und im Gegensatz zur Phlogistontheorie eine klarere Vorstellung vom chemischen Element entwickelt. Jahrhundert möglich, mit der Phlogiston-Theorie viele damals bekannte Phänomene der Chemie zu beschreiben.