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Chronisches Müdigkeits- und Fibromyalgiesyndrom PDF

Diagnose, die sich aus dem schrittweisen Ausschluss aller anderen möglichen Erkrankungen mit den gleichen Symptomen ergibt, bis nur noch die Ausschlussdiagnose übrig bleibt. Im Gegensatz zu dieser Vorgehensweise steht eine zielgerichtete Diagnostik, etwa die Chronisches Müdigkeits- und Fibromyalgiesyndrom PDF von Knochenbrüchen beim Vorliegen äußerer Verletzungen.


Författare: Peter A. Berg.
Das Chronische Müdigkeitssyndrom (CFS) und das Fibromyalgie syndrom (FMS) sind definiert durch eine Fülle vegetativer, funktioneller, aber auch psychischer Beschwerden, für die sich zwar anamnestisch in manchen Fällen präzipitierende Faktoren eruieren lassen, denen aber ein organisches Korrelat nicht zugeordnet werden kann. Die Diagnose basiert des halb auf dem Ausschluss anderer Erkrankungen. Erhöhte Schmerzperzeption, Myalgien, Leistungsschwäche, schnelle Erschöpfbarkeitsind Leitsymptome beider Beschwerdebilder. CFS und FMS werden im vorliegenden Buch aus der Sicht verschiedener Fachdisziplinen besprochen, wobei es den Autoren vor allem darum geht aufzuzeigen, wie wichtig die Kenntnis dieser komplexen Krankheitsbilder in der internistischen, rheumatologischen, gastroenterologischen, psychiatrischen und neurologischen Praxis ist, um einerseits unnötige auf wendige Untersuchungen zu vermeiden und andererseits geeignete therapeutische Maßnahmen zu treffen.

Eine typische Ausschlussdiagnose ist beispielsweise das Reizdarmsyndrom. Ein weiteres Beispiel ist die Essentielle Hypertonie. Hochapfel: Neurosenlehre, Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.

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Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO. Kohlenstoffmonoxid ist ein farb-, geruch- und geschmackloses sowie toxisches Gas. Kohlenstoffmonoxid ist brennbar und verbrennt mit Sauerstoff in blauer, durchsichtiger Flamme zu Kohlenstoffdioxid. Es ist bei erhöhter Temperatur sehr reaktiv und reagiert mit verschiedenen Übergangsmetallen zu Metallcarbonylen. Das Gas ist giftig, da es viel stärker an Hämoglobin bindet als Sauerstoff und so den Sauerstofftransport durch das Blut unterbindet.

Die abschließenden Vokale der multiplikativen Präfixe werden nicht weggelassen, es sei denn, es liegen zwingende sprachliche Gründe vor. Verhüttung von Metallerzen die reduzierende Wirkung von Kohlenstoffmonoxid in sogenannten Rennöfen genutzt, ohne jedoch die Natur des Gases zu kennen. Im Jahr 1776 erzeugte der französische Chemiker Joseph de Lassone Kohlenstoffmonoxid durch Erhitzen von Zinkoxid mit Koks. Er nahm fälschlicherweise an, dass es sich dabei um Wasserstoff handele. Jahrhunderts wuchs der Bedarf an Leuchtgasen. Die englische Leuchtgasindustrie begann zu dieser Zeit mit der Entwicklung von Verfahren zur Kohlevergasung.