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De-Mediatisierung PDF

Die Deutsche Gesellschaft de-Mediatisierung PDF Zeitpolitik e. WER WIR SIND UND WAS WIR WOLLEN Die Zeitpolitik ist noch jung. Vor etwa 20 Jahren ist der Begriff, sind die ersten vereinzelten Zeitpolitik-Projekte entstanden, doch erst im Oktober 2002 wurden die verschiedenen Strömungen zusammengeführt in der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik e.


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Die empirischen sowie medien- und modernisierungstheoretischen Beiträge dieses Bandes diskutieren die Notwendigkeit, Mediatisierung als non-linearen, diskontinuierlichen und ambivalenten Prozess zu verstehen. Das Konzept De-Mediatisierung reklamiert eine in der Mediatisierungsdebatte weitgehend vernachlässigte Perspektive auf den Zusammenhang von Medien-, Kultur- und Gesellschaftswandel. Gegenüber der vorherrschenden Annahme eines linearen informations- und kommunikationstechnologischen Fortschritts verweist De-Mediatisierung auf ein Sich-Widersetzen gegen soziale und kulturelle Konsequenzen dieses Progresses, wie es sich im Alltagshandeln, in öffentlichen Diskursen, in Gestalt sozialer (Gegen-)Bewegungen, in neuen Geschäftsmodellen und aktueller Rechtsprechung niederschlägt.

Projekte gewachsen, die sich nun in der DGfZP vernetzen und gemeinsam dafür sorgen können, dass Bedarf an Zeitpolitik erkannt wird. Die DGfZP hat das Ziel, zu lebensfreundlichem Ausgleich zwischen Be- und Entschleunigung und zur Nachhaltigkeit von Alltagszeitstrukturen beizutragen. Sie entwirft Modelle von Zeitsouveränität, von individuellem und kollektivem Zeitwohlstand, sie möchte Zukunftsfähigkeit befördern, schlägt Themen für vertiefende Analysearbeit und Zieldebatten vor und macht alternative zeitpolitische Vorschläge. Zeitpolitik, Zeitforschung, Zeitkultur interessierte Personen aus Zivilgesellschaft, Kirchen, Wirtschaft und Politik aus Deutschland und den Nachbarländern.

Gemeinsam ist uns, dass wir vehement für einen bewussten und demokratischen Umgang mit der Ressource und dem kulturellen Medium Zeit plädieren. Zögern Sie nicht, an uns zu schreiben: d. Ehemalige Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstands: Prof. GESCHÄFTSSTELLE Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik e. Die meisten tollen Medienprojekte, welche zurzeit an Schulen durchgeführt werden, sind oftmals personengebunden und hängen an einzelnen Lehrkräften. Deshalb ist die Ernst-Reuter-Schule in Karlsruhe der Ansicht, dass Medienbildung auf breiter Basis und ganzheitlich erfolgen muss. Medienbildung muss ganzheitlich erfolgen und auf einer breiten Basis stehen.

Möglichst optimale Nutzung der örtlichen Unterstützungssysteme, Kooperationspartner und Infrastrukturen. Ein wichtiger Baustein sind auch die ausgebildeten Schülermedienmentoren, welche als Referenten und Paten für Schüler der niedrigeren Klassen sowie Lehrkräften und auch anderen Schulen helfend zur Seite stehen. 16 unterstützen Schülermedienmentoren die mediale Arbeit der Lehrer und Schüler. Mentoren bei auftretenden Problemen „gebucht“ werden. Desweiteren leiten sie selbstständig drei EBAs an, woran sich Schülerinnen und Schüler aktiv beteiligen können: Schulradio, Foto-EBA, Ernschtle TV. Letzere Arbeitsgemeinschaft wurde der Schülerzeitung-EBA ausgegliedert und arbeitet dieser nun mit Video-Beiträgen zu. Diese Medien sollen in Zukunft größtenteils selbst produziert werden.