Comics & Manga

Der abenteuerliche Weg in das psychische All PDF

Sartre ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Der Der abenteuerliche Weg in das psychische All PDF starb schon 15 Monate nach der Geburt seines Sohnes Jean-Paul an Gelbfieber, einer Tropenkrankheit.


Författare: Hubertus Inhoffen.
Das Buch basiert auf Jahrzehnte langer Forschungsarbeit des Autors auf dem Gebiet der im Westen noch so gut wie unbekannten geheimnisvollen tibetischen Yogalehren in Kombination mit Erkenntnissen aus der PSI-Forschung und dem tibetischen Buddhismus.
Auf der Grundlage dieser sensationellen Forschungsergebnisse und anhand des durch die Yogalehren gelieferten psychischen Modells des Menschen und dessen Wirkungsprinzips können bislang ungeklärte Phänomene, wie die Leistungen von Fakiren, und insbesondere das Zustandekommen paranormaler Phänomene und deren Grundlagen, der Winterschlaf von Tieren und ihr Orientierungsvermögen, Wunderheilungen, u. a. eindeutig erklärt werden.
Im Zusammenhang mit uralten, geheimnisvollen tibetischen Yoga-Texten kommt der Autor zu einer sensationellen Erkenntnis: Alle phänomenalen Eigenschaften der von vielen Regierungen längst anerkannten UFO-Phänomene und die unzählige Male beobachteten unglaublichen Fähigkeiten von UFO-Piloten lassen sich anhand der höheren, insbesondere der geheimnisvollen tibetischen Yoga-Lehren exakt bis ins kleinste Detail vorhersagen; und nicht nur das! Die vom Autor hierüber angeführten Beweise sind so umfangreich und so erdrückend, dass an der Realität des UFO-Phänomens und dessen irdischen Ursprungs kaum mehr ein Zweifel bestehen kann!
Nach dem vorliegenden Buch wird der Leser kaum noch zweifeln, dass die Yoga-Tradition sämtliches Wissen um die Struktur der menschlichen Psyche und die Funktion (den Hintergrund für das Entstehen und Vergehen) des Universums enthält.
Dieses Buch stellt somit eine gewaltige Herausforderung für die abendländischen Naturwissenschaften dar und liefert nebenbei auch eindeutige Antworten auf die immer wieder gestellten Kernfragen hinsichtlich unseres menschlichen Daseins, dem eigentlichen Ziel der menschlichen Evolution und dem, was den Menschen nach dem Tod erwartet.

Veränderungen, die der Zwölfjährige nur schwer verkraftete. Hinzu kam, dass sein Großvater empört mit ihm brach, als er erfuhr, dass der Junge Geld aus der Haushaltskasse genommen hatte, um sich mit Süßigkeiten bei seinen neuen Klassenkameraden einzuschmeicheln. Hier freundete er sich mit einem Klassenkameraden an, dem späteren Schriftsteller-Kollegen Paul Nizan, der ihn in die zeitgenössische Literatur einführte. 1923 konnte Sartre eine Novelle und einige Romankapitel in kleinen Zeitschriften unterbringen, zugleich begann er, sich für Philosophie zu interessieren. Sein Wohnheimzimmer dort teilte er mit dem ebenfalls aufgenommenen Nizan. Die vier Jahre auf der ENS waren eine glückliche Zeit für Sartre: Er las viel und arbeitete regelmäßig jeden Tag von 9 bis 13 und von 15 bis 19 Uhr, was er sein ganzes Leben lang beibehielt. Leben ein Zufallsprodukt sei und nicht unbedingt einen von höheren Mächten verbürgten Sinn habe.

Amt des Gymnasiallehrers nur den für eine Einstellung nicht ausreichenden 50. Platz, angeblich weil er versucht hatte, originelle Ideen zu äußern. Beide wurden angenommen, Sartre diesmal auf Platz 1, Beauvoir auf Platz 2. Während Beauvoir als erst 21-jährige Gymnasiallehrerin nach Marseille geschickt wurde, trat Sartre seinen Militärdienst bei den Meteorologen in Tours an.

Sein Ausbilder war der ein Jahr ältere ENS-Kamerad Raymond Aron, der spätere bedeutende Soziologe und Philosoph. Zum Beginn des Schuljahres 1931, mit 26, wurde er vom Unterrichtsministerium als Gymnasiallehrer für Philosophie nach Le Havre geschickt. Beauvoir und er trafen sich aber weiterhin regelmäßig in Paris, das ihr Lebensmittelpunkt blieb. Bei seinen Schülern war Sartre bald als interessanter Lehrer beliebt, aber bei den Kollegen als arrogant verschrien. Zum anschließenden Schuljahrswechsel wurde sie ins nähere Rouen versetzt, so dass sie sich bequemer treffen konnten. Gemeinsam interessierten sie sich für Sigmund Freud und dessen Psychoanalyse. Im Herbst 1933 ging Sartre für ein Jahr als Stipendiat an das Institut français in Berlin.