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Deutschland 1: 1 000 000. Topographische und Physische Karte PDF

Dieser Artikel beschreibt die Geographie Österreichs. Staat in Mitteleuropa, deutschland 1: 1 000 000. Topographische und Physische Karte PDF südöstlich von Deutschland und südlich von Tschechien gelegen ist. Die Landfläche Österreichs beträgt etwa 83.


Författare: BKG-Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
Von der Nordsee bis zu den Alpen – Deutschlands Siedlungen, Verkehrs- und Gewässernetz sowie Orts- und Landschaftsbezeichnungen auf einen Blick.
Auf der Rückseite befindet sich eine physische Karte (Relief und Gewässernetz) mit schattenplastischer Geländedarstellung.
Legende in Deutsch, Englisch und Französich.

Vorländer und randalpine Becken Diese Ebenen und Hügelländer bilden mit etwa einem Drittel den wichtigsten Siedlungsraum Österreichs. Alpen Das ist der Anteil Österreichs an den Alpen. Die Drau, die Kärnten und Osttirol ostwärts entwässert. Sie durchfließt Slowenien und mündet in Kroatien in die Donau.

Die Leitha entwässert das südliche Niederösterreich und das nördliche Burgenland über Ungarn. Aus dem Waldviertel kommt auch der Kamp. Unterlauf ist er Grenzfluss zu Oberösterreich. Er ist der wasserreichste Nebenfluss der Donau auf österreichischem Gebiet.

Der Lech entspringt in Österreich, bleibt hier aber ein kleinerer Gebirgsfluss. Der Rhein, der den größten Teil Vorarlbergs entwässert, kommt von der Schweiz her, bildet die Grenze, und verlässt Österreich im Bodensee. Die Lainsitz und der Kettenbach sind zwar nicht auf Grund ihrer Größe von Bedeutung, entwässern aber als einzige größere österreichische Bäche über Tschechien zur Elbe und damit zur Nordsee. Der größte See ist der Neusiedler See im Burgenland, der mit ca. Für den Sommertourismus in Österreich haben die Seen neben den Bergen die größte Bedeutung, insbesondere die Kärntner Seen und jene des Salzkammerguts. Das Klima in Österreich lässt sich nach der deskriptiven Klassifikation der feucht-warmgemäßigten Zone zuordnen. Im Westen und Norden Österreichs herrscht ozeanischer beeinflusstes, oft von feuchten Westwinden geprägtes Klima vor.

Tatsächlich ist das regionale Klima Österreichs von der alpinen Topografie stark überprägt. Häufig bestehen innerhalb kurzer Entfernungen und geringer Seehöhenunterschiede beträchtliche klimatische Unterschiede. C auf dem Gipfel des Großglockners. Während im Großteil Österreichs Jänner und Juli im Durchschnitt der kälteste und wärmste Monat des Jahres sind, trifft dies im Hochgebirge auf den Februar und August zu. Bei den häufigen West- bis Nordwestlagen liegen der Bregenzerwald und die gesamten Nördlichen Kalkalpen im Luv. Südgrenze Österreichs, die bei Anströmung aus dem Mittelmeerraum intensive Stauniederschläge erhalten. Das Flächenmittel Österreichs beträgt etwa 1100 mm für das Jahr.

Diese Niederschlagsverteilung erweist sich in Hinblick auf die Vegetationsentwicklung als sehr günstig. Der Schneereichtum ist hauptsächlich von der Seehöhe sowie von der Lage des Gebietes relativ zu den Hauptströmungsrichtungen abhängig und variiert dementsprechend stark. Die neun österreichischen Bundesländer sind in 95 Bezirke aufgeteilt, 15 davon sind Statutarstädte. Die Bezirke wiederum teilen sich in Gemeinden auf. Landes- und Bezirkshauptstädten, diversen Orten, Bergen und Pässen. Das mit Abstand größte Siedlungsgebiet in Österreich ist die Metropolregion Wien mit einer Einwohnerzahl von 2.