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Die Fujifilm X-Pro 2 PDF

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Författare: Rico Pfirstinger.
Mit der X-Pro2 bringt Fujifilm nach vier Jahren den Nachfolger der legendären spiegellosen X-Pro1 auf den Markt. Die Kombination von hochwertigem Retrodesign und modernster digitaler Technik macht diese Kamera zu einem begehrten Werkzeug für anspruchsvolle Amateur- und Profifotografen. Für die X-Pro2 steht mittlerweile eine eindrucksvolle Serie hochwertiger Fujinon-Wechselobjektive zur Auswahl.

Das Buch hält für die Benutzer dieser spiegellosen Top-Kamera mehr als 100 nützliche Tipps, Tricks und Informationen bereit. Fuji »X-Pert« Rico Pfirstinger lässt Sie an seinem großen Erfahrungsschatz teilhaben und hilft Ihnen, die X-Pro2 besser zu verstehen und optimale Bildergebnisse zu erzielen. Er verzichtet bewusst auf ausschweifende Beschreibungen von Grundfunktionen und legt den Schwerpunkt auf Informationen, die nicht im Benutzerhandbuch stehen. Stattdessen geht es stets direkt zur Sache, im Vordergrund steht immer das Aha-Erlebnis. Das Buch stattet Sie mit allen erforderlichen Kenntnissen aus, um das volle Potenzial der X-Pro2 zu nutzen.

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Aufgrund des für Kleinbildkameras vergleichsweise großen Auflagemaßes von 46,5 mm ist es schwierig und wenig gebräuchlich, Kleinbildobjektive, die nicht für das F-Bajonett konstruiert wurden, an das F-Bajonett zu adaptieren. Das Besondere an diesem System ist die weitgehende Kompatibilität der Objektive und Kameras über einen längeren Zeitraum. Kompatible Objektive werden, außer von Nikon selbst, u. Für die Datenübertragung zwischen Kamera, Objektiv und ggf. Telekonverter benutzt Nikon bis zu 10 elektrische Kontakte. Die Pins 8 bis 10 existieren nur an manchen AF-I-, AF-S- sowie den E-Objektiven. Das Bajonett wurde im Laufe der Jahre vom Hersteller immer wieder verändert und weiterentwickelt, um Kameras und Objektive mit neuen Merkmalen anbieten zu können.

Im Jahr 1959 wurde das Bajonett mit dem Kameramodell Nikon F eingeführt. Es diente im Wesentlichen einem mechanisch soliden Anschluss und war, neben der rein optischen Funktion, nicht für die Übertragung weiterer Parameter ausgelegt. Ab 1977 konnte die Lichtstärke des Objektivs an den Belichtungsmesser der Kamera übermittelt werden. Außerdem wurde die Blendeninformation von nun an über eine Nocke hinten am Blendenring des Objektivs übertragen. Diese kann einen Schieber an der Kamera bewegen. Die Funktion wurde von den neu eingeführten Ai-Objektiven unterstützt.