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Die Komödie des Teufels – Der Pakt PDF

Elliot Richards hat einen unbefriedigenden Job in einem Callcenter, keine wirklichen Freunde und ist unglücklich in seine Kollegin Alison verliebt. Nach einem weiteren gescheiterten Annäherungsversuch wünscht er sich um jeden Preis, Alison für sich gewinnen zu können. Prompt tritt die Komödie des Teufels – Der Pakt PDF einer Bar eine attraktive Frau an ihn heran, die sich als der Teufel entpuppt.


Författare: Honore de Balzac.
Ein lässig agierender Höllenfürst macht den Sterblichen mit ihren Eitelkeiten und Schwächen eine lange Nase. In zwei auch in Frankreich selten publizierten Grotesken aus der Feder des großen Romanciers Honoré de Balzac erlebt man den Teufel als raffinierten Mephisto.

Die Komödie des Teufels von 1831 zeigt in moderner Übersetzung ein grelles Höllenspektakel, das der Menschheit im Stil eines politisch-satirischen Kabaretts den Spiegel vorhält. In der zweiten Groteske Der Pakt, erschienen 1822, berichtet ein Sterbender, der in die Hölle verdammt wurde, über seine Allianz mit Satan, die seinen mehr als 200 Jahre währenden Lebenslauf bestimmt und ihm dabei die Sinnlosigkeit seiner irdischen Träume offenbart. Beide Erzählungen bieten amüsante höllische und irdische Spektakel aus der Werkstatt eines jungen, ideenreichen Schriftstellers mit ausgeprägtem Sinn für bizarren Grusel und makabre Situationskomik.

Nach weiteren Katastrophen und einem Gespräch mit einem geheimnisvollen Mann in einer Gefängniszelle, in die ihn der Teufel eingesperrt hat, erkennt Elliot, dass ein Pakt mit dem Teufel keine Lösung für seine Probleme ist. Als ihn der Teufel zwingen will, seinen letzten Wunsch zu äußern, benutzt er ihn für Alison. Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat wertvoll. Der Film wurde 2001 in zwei Kategorien für den Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Award nominiert. Elizabeth Hurley wurde 2001 für den MTV Movie Award nominiert.

Hervorragend gespielt und in den Traumpassagen ebenso aufwändig wie unterhaltsam inszeniert, beschränkt sich die Rahmenhandlung lediglich auf die bestmögliche Zurschaustellung der Hauptdarstellerin. Zweiter Trumpf ist Liz Hurley in teuflisch verführerischem Outfit. Hintergrund gleich null, begnügt sich Ramis doch damit, den tolpatschig Suchenden von einem Fettnäppfchen ins andere stolpern zu lassen. Zweifelhaft wäre ohnehin, ob der Stoff in heutigen Zeiten noch für mehr als ausgelassenen Schwachsinn herhalten könnte. Dudley Moore nicht über eine launige, fahrige Sketch-Revue hinaus. Immerhin darf sich Fraser austoben, dass kein Wunsch offen bleibt.