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Die Nordlandreise PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Eva Braun und Adolf Hitler die Nordlandreise PDF dem Berghof am Obersalzberg, 14.


Författare: Leonhard Teufel.

Abenteuer in Skandinavien? Wilhelm Dechant hätte sich vermutlich verwundert die Augen gerieben, wenn er geahnt hätte, was das Leben noch mit ihm vorhatte. Als ältestem Sohn des fränkischen Brauereibesitzers Leonhard Dechant war ihm eigentlich die Rolle des Juniorchefs und spätere Nachfolge des Vaters in die Wiege gelegt. Doch sollte alles anders kommen. Um seine Söhne nicht auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs zu verlieren, muss er sie aus dem beschaulichen Röckingen fortschicken. Der jüdische Kaufmann Kohn, der ebenfalls das Land verlassen will, und der Norweger Gunnar Freysson, der die Rückkehr in sein Heimatland anstrebt, werden ihre Begleiter und Beschützer. Gemeinsam machen sich die Gefährten auf, den Norden Europas zu erkunden, und bestehen zahlreiche Abenteuer.

April 1945 in Berlin als am 29. Der Vater war von Beruf Gewerbestudienrat und Kunstschreiner. Ilse war dem Nationalsozialismus gegenüber sehr skeptisch eingestellt. Ab dem Jahr 2000 berichtete Eva Brauns Cousine Gertraud Weisker in mehreren Fernsehdokumentationen, Interviews und dem autobiographischen Roman Evas Cousine über ihre gemeinsame Zeit.

Eva Braun wurde an der Kloster-Handelsschule in Simbach am Inn ausgebildet und nach dem Schulabschluss in München als Fotolaborantin bei Heinrich Hoffmann, dem späteren Fotografen Hitlers, angestellt. In den folgenden Jahren bestand zwischen Eva Braun und Hitler ein intensives Verhältnis, das vor der Öffentlichkeit bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs geheim gehalten wurde. Hitler zeigte sich fast nie öffentlich mit ihr und gab sie selbst im engsten Kreis des Berghofs, wo Braun und Hitler ab 1936 gemeinsam lebten, als Wirtschafterin aus, obgleich die Beziehung einem engeren Kreis von Vertrauten bekannt war. August 1932 unternahm Eva Braun einen ersten Suizidversuch, indem sie sich mit der Pistole ihres Vaters in die Brust schoss. Historiker werten dies als einen Versuch, Hitler näher zu kommen, ohne dabei tatsächlich suizidale Absichten zu verfolgen.