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Disney: Entenhausen-Edition-Donald Bd. 47 PDF

Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel. Wie Barks ist Rosa für seine ausführlichen Recherchen bekannt, die er vor jedem Comic betreibt, um seinen vielfach vor einem historischen Hintergrund spielenden Disney: Entenhausen-Edition-Donald Bd. 47 PDF eine größere Authentizität zu verleihen.


Författare: Carl Barks.
Dieser Band der Entenhausen-Edition bietet den Lesern tolle Comics des Kultzeichners Carl Barks.
Die lustigen Geschichten im edlen Alben-Format mit edlem Hochglanzcover sind ein Muss für jeden Sammler. Chronologisch geordnet, brillant koloriert – und in der klassischen Übersetzung von Dr. Erika Fuchs.

Sein Zeichenstil ist dagegen mangels professioneller Ausbildung für Disneycomics ungewöhnlich kantig und ungeschliffen. Bekannt ist Rosa ferner für seine mit vielen Details gefüllten Zeichnungen und die stark ausgeprägte Mimik seiner Figuren. Seine Disney-Comics zeichnete er zunächst bis auf wenige Ausnahmen für den amerikanischen Verlag Gladstone, ab 1990 für die dänische Egmont-Verlagsgruppe. Juni 1951 in Louisville, Kentucky geboren.

Er ist der Enkel von Gioachino Rosa, der 1905, kurz nach der Geburt seines Sohnes Hugo Rosa, aus Maniago in Norditalien in die Vereinigten Staaten eingewandert war. Geschichten des Disneyzeichners Carl Barks, die er etwa ein Jahrzehnt nach ihrer Entstehung las, begann er mit sechs Jahren, selbst zu zeichnen. 1969 begann Rosa mit dem Studium des Bauingenieurwesens an der Universität von Kentucky, wo er nebenher für die Studentenzeitung zeichnete. 1973 schloss er sein Studium mit dem Bachelor of Arts ab.

Nach seinem Abschluss stieg Rosa in die 1905 von seinem Großvater gegründete Don Rosa Tile Company ein, welche Ziegel und andere Baumaterialien produzierte. Zu dieser Zeit begann Rosa, in größerem Umfang Comics zu sammeln, sodass er heute eine der größten privaten Comicsammlungen der USA sein Eigen nennt. 1980 heiratete er die Lehrerin Ann Payne, mit der er bis heute zusammenlebt. Nebenberuflich zeichnete und schrieb er weiterhin für verschiedene Fanzines und betätigte sich unter anderem für das Magazin The Rocket’s Blast Comiccollector im Information Center, wo er verschiedenste Fragen zum Thema Comic beantwortete. Später übernahm er dieses Ressort für 42 Ausgaben vollständig. Nach drei Jahren und 150 Episoden beendete er 1982 seine Arbeit an den satirischen Comicstrips mit dem Tod seiner Hauptfigur, da ihm das Gehalt nicht ausreichend erschien.

Protagonist aufwacht und bemerkt, dass seine Superheldenkarriere nur ein Albtraum gewesen ist. 1986 wurde Rosa auf den Gladstone-Verlag aufmerksam, der unter anderem alte Klassiker von Carl Barks und Floyd Gottfredson neu abdruckte. 1989 beendeten Streitigkeiten mit dem Verleger die Zusammenarbeit: Disney verhinderte, dass Gladstone eingereichte Arbeiten an die Autoren zurückgab. Dies jedoch war für Rosa aus ideologischen Gründen nicht akzeptabel. Disney-Verleger der Welt, der ohne sein Wissen bereits einige seiner Werke nachgedruckt und in Europa mit großem Erfolg vertrieben hatte. Biographie von Dagobert Duck, um die Egmont ihn 1991 gebeten hatte und an der er insgesamt zwei Jahre arbeitete.

2002 legte Rosa seine Arbeit für längere Zeit nieder, da er mit der Weiterverarbeitung seiner eingereichten Comics nicht einverstanden war. So erschienen ihm die Kolorierungen nicht gelungen und unsauber ausgeführt, Details seien verpixelt. Zudem wurde ohne seine Einverständniserklärung mit seinem Namen geworben. Erst im Dezember desselben Jahres erfolgte eine Einigung, die ihm ein größeres Mitspracherecht bei der Weiterverarbeitung seiner Comics verschaffte. Auf Grund einer Netzhautablösung musste Rosa 2006 mit dem Comiczeichnen aufhören, er fertigte jedoch noch einige großformatige Illustrationen an.

2008 unterzog er sich einer Augenoperation. In Interviews bestätigte er dennoch, dass er voraussichtlich nie wieder Disney-Comics zeichnen werde. Auffällig ist zudem der besondere Humor Rosas, zu dem auch zahlreiche Wortwitze gehören. Viele hiervon sind allerdings nicht übersetzbar und werden in anderen Sprachen oft durch andere Gags ersetzt oder ganz weggelassen. Ein ähnliches Element sind die von Barks übernommenen Abkürzungen für Institutionen und Personen insbesondere innerhalb des Fähnlein Fieselschweifs, die ihrerseits wieder ein Wort ergeben, so etwa der Titel A. Awesomely Noteworthy Senior Woodchuck, Expert Researcher, and Master Archaeological Nit-picker.