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Dopingforschung PDF

Gemeinde im Landkreis Oder-Spree im Bundesland Brandenburg. Bekannt dopingforschung PDF der Ort für seine heilende Thermalquelle und den mineralreichen Schlamm, der schon am Anfang der Geschichte des Ortes um 1900 zur Kurierung von Hautkrankheiten diente. 1998 wurde ein neues Thermalbad eröffnet. Mit heute rund 5000 Einwohnern ist Bad Saarow die größte Ortschaft am Scharmützelsee.


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Bad Saarow ist ein Thermalsole- und Moorheilbad und anerkannter Kurort am Scharmützelsee. Es liegt etwa 70 km südöstlich von Berlin. Zwischenzeitlich hieß der Ort Bad Saarow-Pieskow, was im Zuge der Gemeindegebietsreform 2002 geändert wurde. Therme und Bahnhof liegen auf der Gemarkung des ehemaligen Ritterguts Pieskow. Der Ort liegt in und an den Rändern einer 25. Neu Golm und Petersdorf wurden zum 31.

Dezember 2002 in die Gemeinde Bad Saarow eingegliedert. Die erste urkundliche Erwähnung Saarows datiert in das Jahr 1463. Im Jahr 1774 hatten die Gutsdörfer Saarow, Pieskow und Silberberg am Scharmützelsee zusammen 225 Einwohner. Bis zu ihrem Aussterben im Jahre 1860 befand sich das Dorf im Besitz der Familie von Löschebrand.

Noch im Jahr 1881, als Theodor Fontane Saarow einen Besuch abstattete, gab es dort nur wenig zu sehen. In den Jahren 1908 bis 1909 wurde der Wasserturm mit einem 1000-Kubikmeter-Behälter errichtet und 1911 eine Badeanstalt eröffnet. Beeskow mit den Bahnhöfen Saarow und Pieskow fertiggestellt. Max Rosengarten kaufte 1920 den Scharmützelsee von der Saarow-Pieskow Landhaus-Siedlung AG, einem 1913 gegründeten Tochterunternehmen der Landbank AG. Im Jahr 1922 hatte die Gemeinde Saarow-Pieskow 998 Einwohner. Saarow-Pieskow wurde somit zu Bad Saarow-Pieskow. Das Postgebäude und das Beamtenhaus wurden 1925 errichtet.

Im Jahr 1927 wurde eine Chlor-Kalzium-Heilquelle in 175 m Tiefe erschlossen. In den 1930er-Jahren war der aufstrebende Kurort auch Austragungsort internationaler Schachturniere. Verbunden damit sind Namen wie Efim Bogoljubow und Heinz von Hennig. Becher-Platz wurde 1947 ein Mahnmal für die Opfer des Faschismus errichtet, das nach 1989 auf den Waldfriedhof versetzt wurde. Vor dem Friedhof befindet sich ein sogenannter Ehrenhain mit drei Mahnmalen. Oder errichtete und unterhielt im Ort ein Betriebsferienlager für die Kinder seiner Betriebsangehörigen, die mit einem Sonderzug an den Ferienort transportiert wurden. Zu Zeiten der DDR waren große Teile des Ortsgebietes fast 40 Jahre lang wegen militärischer Nutzung nicht frei zugänglich.