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Duette für Harfe und Blockflöte Band 2 PDF

Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel. Händel ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Darstellung von Händels Geburtshaus, Stich aus The Illustrated London News vom 18. Taufeintrag Händels im Duette für Harfe und Blockflöte Band 2 PDF der Marktkirche Unser Lieben Frauen am 24.


Författare: Monika Mandelartz.
Der vorliegende zweite Band enthält weitere ausgewählte alte Lieder und Tänze der Britischen Inseln. Monika Mandelartz hat diese Musik ausgesucht und in zeitgemäßer Form für Harfe und Blockflöte (verschiedene Flöten SAT) im Duett bearbeitet. Nahezu alle der hier versammelten Stücke entstammen der Sammlung von John Playford, einem bekannten englischen Verleger des 17. Jahrhunderts. Der Klang dieser Musik spricht die Menschen von heute besonders an, da uns die Melodien und Harmonien in eine bezaubernde und geheimnisvolle Welt entführen.

Die einzige Quelle zu Händels Jugend ist die von dem Theologen John Mainwaring 1760 in London veröffentlichte Biografie Memoirs of the life of the Late George Frederic Handel. Die Angaben zu den frühen Jahren des Komponisten scheint Mainwaring in direkten Gesprächen mit diesem selbst gewonnen zu haben. Seinem Biografen Mainwaring zufolge strebte Händels Vater Georg, der von Beruf Leibchirurgus und geheimer Kammerdiener war, für seinen Sohn eine juristische Karriere an und stand dessen musikalischen Interessen äußerst ablehnend gegenüber. Der Widerstand des Vaters habe sich erst anlässlich eines Besuchs beim Herzog von Sachsen-Weißenfels auf Schloss Neu-Augustusburg gelegt, auf dem der Hofstaat des Herzogs seit 1680 residierte.

Händel, damals noch keine acht Jahre alt, habe dort in Anwesenheit des Herzogs die Orgel gespielt. Nach der Rückkehr nach Halle wurde Händel Schüler von Friedrich Wilhelm Zachow, dem Komponisten und Musikdirektor der Marktkirche Unser Lieben Frauen. Laut Mainwaring reiste Händel 1698 mit seinem Vater an den brandenburgischen Hof in Berlin. Dies kann aber spätestens Anfang 1697 gewesen sein, da Georg Händel im Februar d. Ich schrieb damals wie der Teufel, am meisten für die Hoboe, die mein Lieblingsinstrument war. Im Sommer 1703 begab sich Händel nach Hamburg.