Horror

Ferne Welten. Band 2 PDF

This is always ferne Welten. Band 2 PDF of charge. Sync your files with the cloud! Werke in elektronischer Buchform, die auf E-Book-Readern oder mit spezieller Software auf PCs, Tablet-Computern oder Smartphones gelesen werden können.


Författare: Léo.
Der Weltraum, undendliche Weiten und die unbändige Lust, aufregend neue, völlig andersartige Welten zu entdecken, erkunden und letztlich zu besiedeln: Das ist das Leitmotiv von Leo, wie er es in seinem Hauptwerk, den exotischen Welten von »Aldebaran« bis »Antares«, oder jüngst mit »Centaurus« entfaltet. Und wie der Titel schon verspricht, macht auch »Ferne Welten« da keine Ausnahme. Dennoch verschiebt Leo ein wenig den Fokus und zeigt nun einen entlegenen Planeten, Altair 3, auf dem die Menschheit bereits seit einigen Jahrzehnten Fuß gefasst hat. Und genau dort macht sich der junge Neuankömmling Paul auf die abenteuerliche Suche nach seinem Vater… Eine Entdeckungsreise durch eine Gesellschaft im Werden, die bis an deren Ränder führt und darüber hinaus und vor allem dort immer wieder zum Staunen einlädt, angesichts einer fremdartigen, fantastischen Fauna und Flora. Faszinierend!

E-Books mit festem Seitenlayout werden vor allem in den Bereichen Kinderbücher, Sachbücher und Lehrbücher mit komplexem Layout, Animationen oder interaktiven Funktionen eingesetzt. Bis vor wenigen Jahren kam dafür noch das PDF-Format zum Einsatz. Dieses wurde aber mittlerweile fast vollständig vom EPUB-Standard für festes Seitenlayout bzw. Die meisten heute produzierten E-Books werden im EPUB-Format oder in darauf basierenden herstellerspezifischen Varianten erstellt, die sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen. Gängige, herstellerspezifische Formate werden zum Beispiel von Amazon verwendet. Diese sind Mobipocket, KF8 und Kombinationen und Variationen dazu, wobei das neueste Format KF8 technisch letztlich mit dem Programm Kindlegen von EPUB vereinfacht abgeleitet wird. In den Anfängen des E-Books wurden diese noch vielfach direkt auf der Basis des Layouts für Druckausgaben im PDF-Format erstellt.

Die Seitenansicht der resultierenden PDF-Datei kann zwar vergrößert oder verkleinert werden, um beispielsweise komplett auf einem Tablet- oder Smartphone-Bildschirm dargestellt zu werden. Dabei werden allerdings auch die Inhalte proportional verkleinert, wodurch diese oft nicht mehr lesbar sind. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Die elektronische Verfügbarkeit von Werken war frühzeitig Diskussionsgegenstand der sich abzeichnenden Informationsgesellschaft.

Diese blieben jedoch von den Entwicklern der Webbrowser unberücksichtigt. Das zugrundeliegende Konzept Hypertext war zunächst rein dokumentenorientiert und schien dem auf Sequenz und Dramaturgie ausgerichteten Buch allzu sehr gegenläufig. Bereits seit 1971 gibt es das nicht kommerzielle Project Gutenberg, welches sich zum Ziel gesetzt hat, rechtefreie Literatur in elektronischer Form kostenlos anzubieten. Im Jahr 1988 wurde das erste kommerzielle Werk veröffentlicht, das sich vollständig am Computer als elektronisches Buch lesen ließ. Es war der Roman Mona Lisa Overdrive von William Gibson. Büchern viele Investoren auf den Plan. IBM Deutschland setzte schon früh Vorlesungsskripte elektronisch um.

Buch als Kulturträgermedium für Literatur, weil beim Printmedium Buch materielle Eigenschaften eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig entwickelten sich auf Bücher spezialisierte Online-Vertriebsfirmen wie Amazon. In den folgenden Jahren blieben E-Books wirtschaftlich ein Nischenmarkt. Mitte der 1990er-Jahre brachte Bertelsmann mit dem BEE-Book Nachschlagewerke in einer mit Multimediainhalten angereicherten Fassung auf CD-ROM heraus. 2000 in der New Economy auf. Mehrere Verlage experimentierten mit E-Books, unter anderem O’Reilly mit ihren Bookshelf-CDs. Diese umfassten ein reguläres Buch und auf CD-ROM sieben E-Books zu einem entsprechenden Thema im HTML-Format.

Dort spielen Funktionen wie Volltextsuche eine wichtigere Rolle als buchtypische Kriterien wie Aussehen, Anfühlen, Dramaturgie usw. Daher werden vor allem Fachwerke in elektronischer Buchform verkauft. Die Fachbuchverlage produzieren elektronische Publikationen, die Auswahl wächst ständig. Auch deutsche Publikumsverlage wie Droemer Knaur kündigten E-Books an, obwohl Lesegeräte noch nicht flächendeckend zu haben waren. In der ersten Jahreshälfte 2009 wurden laut GfK rund 65. Im E-Book Bereich entstehen vermehrt unabhängige Verlage die sich als unabhängig von großen Konzernen halten.

Autoren die bei solchen Verlagen oder auch im Selbstverlag publizieren werden Indie-Autoren genannt. Die Studie eines Wirtschaftsprüfungsunternehmens prognostiziert allein für den Bereich der Belletristik, bezogen auf E-Books, für das Jahr 2015 einen Jahresumsatz von über 350 Millionen Euro in Deutschland, was einem Anteil von 6,3 Prozent entspräche. Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern. Leser als Nutzer von E-Books erwerben kein Gut, sondern ein Nutzungsrecht. Im Rahmen dieses Angebotes erwirbt der Kunde das einfache, nicht übertragbare Recht, die angebotenen Titel zum ausschließlich persönlichen Gebrauch gemäß Urheberrechtsgesetz zu nutzen. Es ist nicht gestattet, die Downloads für Dritte zu kopieren, sie weiterzuverkaufen oder für kommerzielle Zwecke zu nutzen.

Nach Ansicht von Verbraucherschützern benachteiligen solche Nutzungsrechte den E-Book-Käufer über Gebühr, weil etwa der gebrauchte Weiterverkauf ausgeschlossen sei. Dabei berufen sie sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Gebraucht-Software vom 3. Das Landgericht Bielefeld verneinte 2013 das Recht auf den Weiterverkauf. Das Gericht argumentierte, dass ein Käufer eines E-Books dieses in erster Linie nutzen und nicht weiterverkaufen wolle. Das in Bielefeld ergangene Urteil wurde in zweiter Instanz im Mai 2014 vom OLG Hamm bestätigt und ist damit rechtskräftig geworden, nachdem die Verbraucherzentralen ihre Beschwerde gegen das Urteil zurückgezogen haben. E-Books und Audiodateien vorgehen zu wollen. Die Anzahl der E-Book-Käufer stieg von einer Million im Jahr 2011 auf 3,9 Millionen im Jahr 2014.

Im Vergleich zum Deutschen Buchmarkt ist der Marktanteil von E-Books in Nordamerika erheblich höher. Kommerziell verwertet werden meist E-Books als elektronische und portierbare Kopie eines Originalbuchs. Befragten an, sich nie in diesem Segment positionieren zu wollen. Zu 2011 gibt es hierzu keine Angaben. Im Bereich der Belletristik sind es vor allem ältere, bekannte Titel, die in dieser Form eine Neuauflage erfahren.