Schule & Lernen

Friedrich Engels: Werke, Artikel, Entwürfe, Oktober 1886 bis Februar 1891 PDF

Gerhart Hauptmann wurde 1862 im niederschlesischen Friedrich Engels: Werke, Artikel, Entwürfe, Oktober 1886 bis Februar 1891 PDF geboren. Ab 1868 besuchte er die Dorfschule, ab dem 10.


Författare: Karl Marx.

Die Bände dieser Abteilung enthalten sämtliche philosophischen, ökonomischen, historischen und politischen Werke, Schriften, Artikel und Reden von Marx und Engels sowie überlieferte Vorstufen und spätere Bearbeitungen einschließlich der von Marx und Engels selbst angefertigten Übersetzungen, unabhängig davon, ob die Texte vollendet wurden. Ausgenommen bleibt Marx‘ Werk "Das Kapital" mit den direkt dazu gehörenden Vorstufen.

April 1874 die Realschule in Breslau, für die er nur knapp die Eignungsprüfung geschafft hatte. Bruder Carl wohnte er zunächst in einer heruntergekommenen Schülerpension, ehe sie bei einem Pastor unterkamen. Nach anderthalb Jahren musste er die Lehre abbrechen. Hauptmann im Oktober 1880 in die Bildhauerklasse der Königlichen Kunst- und Gewerbeschule in Breslau ein.

Danach finanzierte Marie ihm eine Mittelmeerreise, die er mit Carl unternahm. Er beschloss, sich in Rom als Bildhauer niederzulassen, hatte aber keinen Erfolg. Seine Versuche, in der deutschen Gemeinde Roms Fuß zu fassen, misslangen, und seine überlebensgroße Tonplastik eines germanischen Kriegers fiel in sich zusammen. Mai 1885 Marie Thienemann vom Hohenhaus in Radebeul. Während eines Aufenthalts in Zürich lernte er zu Pfingsten 1888 den Naturprediger Johannes Guttzeit kennen, der ihm das Vorbild wurde für die Erzählung Der Apostel. Unter seinem Einfluss und dem des Psychiaters, Hirnforschers und Alkoholgegners Auguste Forel wandelte sich Hauptmann für eine Zeit lang zum Lebensreformer und Abstinenzler. Hauptmann bezog 1891 das gemeinsam mit seinem Bruder Carl gekaufte Haus in Schreiberhau im schlesischen Riesengebirge.

Am Titelblatt der Modernen Dichtung, Band II, Heft 1, 1. In seinem Drama Die Weber, welches er zum größten Teil in Schreiberhau verfasste, verarbeitete Gerhart Hauptmann den Aufstand der schlesischen Weber von 1844. 1893 wurde Margarete Marschalk Hauptmanns Geliebte. Um Abstand zu gewinnen, fuhr Marie mit ihren Söhnen in die Vereinigten Staaten. Hauptmann bereitete in Paris die französische Erstaufführung von Hanneles Himmelfahrt vor und reiste Marie nach, ohne die Premiere abzuwarten. Hauptmann war 1905 eines der ersten von 31 Mitgliedern der Berliner Sektion in der Gesellschaft für Rassenhygiene des Alfred Ploetz. 1905 wurde Gerhart Hauptmann zum Ehrenmitglied der Berliner Secession ernannt.

Das Schreiben von Hans Baluschek unterzeichneten Fritz Rhein, Ludwig Stutz, Leo von König, Hans Dammann, Max Liebermann, Heinrich Hübner, Fritz Klimsch, Georg Kolbe, Robert Breyer, Ulrich Hübner, Walter Leistikow, Ernst Oppler, Jacob Alberts, Käthe Kollwitz und August Endell. Um die Jahrhundertwende setzten offizielle Ehrungen ein. So beteiligte er sich an einer von zahlreichen Intellektuellen unterschriebenen Erklärung, die am 16. November 1918 im Berliner Tageblatt veröffentlicht wurde und sich mit der Republik solidarisierte. 1926 bis 1943 lebte Hauptmann während der Sommermonate mit seiner Familie in Kloster auf Hiddensee. Binding wechselte, übernahm Erhart Kästner die Stelle.

März 1933 eine Loyalitätserklärung der Deutschen Akademie der Dichtung, Sektion der Preußischen Akademie der Künste. In seinem Selbstverständnis war Hauptmann allerdings immer ein überparteilicher Dichter gewesen, die nationalsozialistische Ideologie floss auch nicht in sein Werk ein. Hauptmann genoss hohes Ansehen in der Bevölkerung, weshalb die Nationalsozialisten alles taten, den Schriftsteller trotz der Emigration zahlreicher Berufskollegen im Land zu halten und für ihre Zwecke zu nutzen. 1944 erschien sein großes Alterswerk, die Atriden-Tetralogie, an der er vier Jahre gearbeitet hatte und die Iphigenie in Delphi, Iphigenie in Aulis, Agamemnons Tod und Elektra umfasste. Während des Luftangriffs auf Dresden am 13. Weidners Sanatorium, weil er eine schwere Lungenentzündung auskurieren musste.

Verbleiben Hauptmanns wurde durch einen Schutzbrief des sowjetischen Kulturoffiziers Oberst Sokolow vorübergehend ermöglicht. Genau ein Jahr später, am 7. April 1946, wurde Hauptmann von Solokow persönlich davon unterrichtet, dass die polnische Regierung nun auch auf seiner Aussiedlung bestehe. Der Leichnam Hauptmanns wurde in einem Zinksarg aufbewahrt und im Arbeitszimmer seines Hauses abgestellt. Die Genehmigung zur zugesicherten Ausreise in einem Sonderzug ließ auf sich warten.