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Gesundheit im Internet PDF

Im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung sowie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit werden im LAGuS Anträge auf Zuwendungen bearbeitet. Einen Schwerpunkt bildet die Förderung von Familienzentren, von integrativen Familienberatungsstellen und Schwangerschaftsberatungsstellen. Zu den Aufgaben gehören auch die Förderung von kommunalen Trägern zur Suchtprävention und Bekämpfung von Suchtmittelmissbrauch sowie zur Bekämpfung von Aids und die Förderung der Beratung von Migrantinnen und Migranten. Gesundheit im Internet PDF gehört auch die Täterberatung als besondere Form des Opferschutzes.


Författare: Jutta Beracz.
Die Gesundheitswirtschaft hat die Potenziale des Internets erkannt. Anhand des internetbasierten Geschäftsmodells wird in vorliegender Arbeit das Angebot an Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen im Internet untersucht. Verschiedene Geschäftsmodell-Kategorien sowie deren Unterkategorien werden dargestellt. Der Fokus liegt auf der Fragestellung, welche Geschäftsmodelle es gibt, wie diese ausgestaltet sind und wie sie optimiert ausgestaltet werden könnten. Ziel der Arbeit ist es, eine umfassende Darstellung der für die Gesundheitswirtschaft relevanten internetbasierten Geschäftsmodelle und deren (teils ungenutzten) Potenziale zu geben. Zudem werden Entwicklungspotenziale der Geschäftsmodelle, sowie deren Auswirkungen auf die Gesundheitswirtschaft, das heißt das Potenzial der Geschäftsmodelle für die Entwicklung des Gesundheitswesens, untersucht.

Koordinierungsstelle, die für die landesweite Koordination der Maßnahmen zur Umsetzung des Landesaktionsplanes zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder verantwortlich ist. Korrigierte MUG LAGuS Statistik -final- vom 6_ Dezember 2016. Maßnahmen sind zeitlich abgegrenzte, frauenpolitisch bedeutsame Vorhaben. Zuwendungsempfänger sind die Landkreise und kreisfreien Städte.

3 Absatz 4 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz und dient der Umsetzung eines flächendeckenden  Aus- und Aufbaus sowie der Weiterentwicklung der Frühen Hilfen in den Landkreisen und kreisfreien Städten. Diese leiten an die Letztempfänger, die im Bereich der Frühen Hilfen tätig sind, weiter. Es sollen Familien, die in verschiedener Weise stark belastet sind, nach Ablauf der 8. Woche nach der Geburt bis max.

2, 3 sowie 5 bis 8 SchKG. Gefördert werden können Träger von Schwangerschaftsberatungsstellen, die im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens ausgewählt sind. In diesen Beratungsstellen werden Information, psychosoziale Beratung, Prophylaxe, Aktivierung von Selbsthilfe und zielgerichtete Vermittlung weiterer Hilfen angeboten. Zuwendungsempfänger sind gemeinnützige rechtsfähige Vereine oder Verbände des privaten Rechts bzw. Körperschaften des öffentlichen Rechts, die Träger von Familienberatungsstellen sind. Zuwendungsempfänger sind die Landkreise und kreisfreien Städte als örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe in Mecklenburg-Vorpommern. Sie leiten die Zuwendungen an juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts als Letztempfänger weiter, soweit sie nicht selbst Projektträger sind.