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Historische Ansichtskarten aus dem Berchtesgadener Land PDF

Das Freilichtmuseum Glentleiten ist das Museum des Bezirks Oberbayern für das ländliche Leben, Wohnen und Wirtschaften vergangener Jahrhunderte. Zusammen mit der Außenstelle Bauernhausmuseum Amerang deckt es im Verbund der Regionalen Freilichtmuseen in Bayern Oberbayern ab. Im weitläufigen Museumsgelände sind auf 38 ha rund 60 historische Gebäude aus ländlichen Gebieten Oberbayerns wieder aufgebaut worden, historische Ansichtskarten aus dem Berchtesgadener Land PDF neben größeren Höfen auch Handwerker- und Kleinbauernanwesen, in denen im 18.


Författare: Anton Resch.
Anton Resch
Historische Ansichtskarten aus Berchtesgaden
Band 7 und Band 8
Die beiden neuen Bände von Anton Resch konzentrieren sich auf seltene Postkarten und ungewöhnliche Motive aus dem Berchtesgadener Land von 1898 bis 1955. Gedacht sind sie als Ergänzung der ersten beiden Bücher, die bereits 2007 erschienen.
Postkarten waren preiswert und die Bilder ersparten oft das Schreiben. Heute sind sie unersetzliche Zeitdokumente, die das damalige Leben, frühere Landschaften und oft schon verschwundene Bauwerke vor Augen führen.
Auch die zwölfjährige Herrschaft der Nationalsozialisten wird nicht übergangen. Propagandafotos zeigen die unglaubliche Kraft von Bildern, die dazu in der Lage waren, falsche Tatsachen vorzuspiegeln und Personen zu verklären.
Im Band 7 werden die Ortsteile Au, Salzberg, Maria Gern und Marktschellenberg mit historischen Postkarten dokumentiert. Der Band 8 beinhaltet Bischofswiesen, Ramsau, Königssee und die Schönau. Besonders interessant sind Aufnahmen von den alten Berghütten, Gipfeln und den ersten Haudegen, die damals als Bergsteiger und Skifahrer die Berchtesgadener Bergwelt eroberten.
Über den Autor
Anton Resch ist gebürtiger Ramsauer und leidenschaftlicher Postkartensammler. Seine Sammlung umfasst ca. 30.000 Ansichtskarten.

Jahrhundert über die Hälfte der Bevölkerung lebte. Zudem besteht eine volkskundliche Sammlung mit über 71. 000 historischen Objekten, darunter Möbel, Textilien, Arbeitsgeräte und Haushaltswaren. Der Beschluss zur Einrichtung eines zentralen Freilichtmuseums für den Bezirk Oberbayern erfolgte 1971. Im August 1972 kaufte der Bezirk eine 15 ha große Fläche an der Glentleiten für 300. Mit den Baumaßnahmen wurde 1973 begonnen, der erste Spatenstich erfolge am 24. Der erste Museumsdirektor wurde Ottmar Schuberth.

Es wurde 2010 eröffnet und will Kindern vermitteln, wie sich das Leben zu Beginn des 20. Interaktive Rätselstationen gehen dabei auf verschiedene Aspekte des Lebens auf dem Land ein. Ab Spätsommer 2016 wurde in eineinhalbjähriger Bauzeit ein neues Eingangsgebäude gebaut, das neben Empfang, Kasse, Museumsladen und einem Raum für Sonderausstellungen auch eine Museumsgaststätte mit Schaubrauerei beherbergt, die in Kooperation mit der Brauerei Karg betrieben werden. Glentleiten- Bauernhaus im Freilichtmuseum – geo. 1976: Ottmar Schuberth: Kurzführer durchs Freilichtmuseum.