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Intrigen der Macht PDF

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Författare: Tino Steinchen.
Das Blutreich wird von zerstörerischen Intrigen gebeutelt. Der Graue Rat ist gespalten und eine neue, alte Macht taucht aus dem Land der Verdammten auf. Blutkaiser Malit Taniba III., Prinz des Todes, überflutet das Land mit einer Heerschar von Untoten und fordert den Thron des Blutkaisers zurück. Tod und Verderben breiten sich über das Blutreich aus und die zerstrittenen Mächte haben dem kaum etwas entgegenzusetzen. Um die Untoten endgültig zu besiegen, muss der dunkle Herrscher Malit vernichtet werden. Die Zeit drängt, denn dieser darf seine schreckliche Bestimmung nicht finden. Dann nämlich könnten selbst die mächtigen Chita nichts mehr gegen ihn ausrichten.
3. Band des High-Fantasy-Epos’ „Intrigen der Macht“

Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Kabale oder Ränke, bezeichnet eine Handlungsstrategie, mit der einzelne oder Gruppen von Menschen versuchen, anderen Schaden zuzufügen oder sie gegeneinander aufzuhetzen. Der Träger dieser Handlungsstrategie wird als Intrigant bezeichnet. In der Literatur hat die Intrige besonders für das Drama Bedeutung. Während in der Komödie die durch den Intriganten eingefädelte Verwicklung schließlich diesen selbst bloßstellt, führt sie in der Tragödie den Untergang des Helden herbei. Die Intrige ist verwandt mit der Kabale, z. Friedrich Schillers Drama Kabale und Liebe.

Eine Kabale ist ein geheimes Einverständnis von Personen zu einem bösen Zweck oder Anschlag. Ausdruck aus dem Lateinischen für Geheimnis. Abweichend davon ist Intrige auch ein dramaturgischer Fachbegriff. Er bezeichnet die sichtbare Handlung eines Theaterstücks, seine Verwicklung und deren Auflösung. Nach Jean-François Marmontel ist die Intrige in diesem Verständnis eine Kette mit den verschiedenen Ereignissen als Glieder. Der Schweizer Literaturwissenschaftler Peter von Matt hat in seinem Werk Die Intrige den Wandel des Begriffs und der Praxis zivilisationsgeschichtlich untersucht und verortet. Planszene, die Intrigenpraxis, die Verstellung, die Anagnorisis, das Gnorisma und das Intrigenrequisit.

Es treten auf das Intrigenopfer, das Intrigensubjekt bzw. Intrigenlenker oder -anstifter und der freiwillige oder unfreiwillige Intrigenhelfer. Das gleiche Verhalten kommt auch bei Menschenaffen vor. Liebe, Macht und Intrige in der Serenissima. Heinz-Günter Deiters: Die Kunst der Intrige. Arnulf Dieterle: Die Strukturelemente der Intrige in der griechisch-römischen Komödie.