Romane & Erzählungen

Islamunterricht – Islamischer Religionsunterricht – Islamkunde PDF

Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde für die Ortsgemeinde, ist eine aus der Ahmadiyya-Bewegung hervorgegangene Religionsgemeinschaft, die in Indien ihren Ursprung hat und sich auf den Islam und Mirza Ghulam Ahmad beruft. Die sich selbst als Reformgemeinschaft verstehende Ahmadiyya entstand am Islamunterricht – Islamischer Religionsunterricht – Islamkunde PDF des 19. Jahrhunderts mitten in einer Vielzahl von Bildungsbestrebungen und Erneuerungsbewegungen der islamischen Welt, zu einer Zeit, in der es in Britisch-Indien große Kontroversen zwischen christlichen Missionaren und islamischen Gelehrten gab. Nach dem Tod des Begründers wurde Nuur ud-Din in einer nichtöffentlichen Wahl im Kreise ausgewählter Mitglieder zum ersten Kalifen gewählt.


Författare: Irka-Christin Mohr.
Die in diesem Band versammelten Aufsätze bieten Einblicke in die didaktische Diskussion zum Islamunterricht an öffentlichen Schulen in Deutschland. Hierzu werden Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen in einen gemeinsamen Untersuchungskontext gestellt.
Die Analyse von Lehrplänen, die Unterrichtsbeobachtungen und Lehrergespräche zeigen große Unterschiede in der Konstruktion von Unterrichtsgegenständen sowie in der Interpretation von Bildungszielen auf und bieten eine Grundlage, um die Erfahrungen der Bundesländer erstmals in einer gemeinsamen Perspektive zu verknüpfen.

Seitdem wird die Gemeinschaft von einem auf Lebenszeit gewählten Kalifen geleitet. Seit 2003 ist Mirza Masrur Ahmad der spirituelle Führer der Ahmadiyya Muslim Jamaat. Die Liwa-e-Ahmadiyya wurde erstmals am 28. Hass für keinen, stammt von Mirza Nasir Ahmad, das er während der Grundsteinlegung der Bascharat-Moschee prägte. Die AMJ hat sich, ausgehend von Indien, als transnationales Netzwerk organisiert und ist nach eigenen Angaben in über 190 Ländern präsent.

Geführt wird die Glaubensgemeinschaft von einem Kalifen, der seit 1984 in London residiert. Mädchen bis zur Vollendung des 15. Gemeinden in Provinz- und Nationalorganisationen zusammengefasst wird. Darüber liegt noch die internationale Ebene, an deren Spitze ein Kalif als Oberhaupt steht, dessen Amtsdauer unbegrenzt ist. Er kann weder abgesetzt werden, noch ist eine Möglichkeit des Rücktritts vorgesehen. Jede Teilorganisation verwaltet und führt sich selbst. Besonders ist das bei der Frauen-Organisation Lajna Imaillah wichtig, in der es auch in der Führung keine Männer gibt.