Sachbücher

Labyrinth der Leichen PDF

Dieser Artikel behandelt die ehemalige Firma. Söhne war ein Industriebetrieb in Erfurt. Betrieb mit über 500 Mitarbeitern erweitert, errang das Unternehmen große Erfolge im Ersten Weltkrieg mit einer speziell für die Labyrinth der Leichen PDF von Braunkohle entwickelten Hochleistungs-Feuerung, die äußerst wirtschaftlich arbeitete. Das Unternehmen baute komplette Mälzereien und Brauereimaschinen sowie Siloanlagen, Schornsteine und gasdichte Türen und Fenster und auch davon abgeleitete industrielle Feuerungsanlagen.


Författare: Roderic Jeffries.

Ein Mallorca-Krimi von Roderic Jeffries

Es sollte eine Vergnügungsfahrt an Mallorcas Küste werden. Doch von den vier jungen Leuten, die das Motorboot bestiegen, kehrt einer nicht zurück. Als weitere Leichen auftauchen, schaltet sich Inspektor Alvarez ein und gerät in ein tödliches Gespinst aus Liebe, Verrat und Gier.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Ab 1914 gab es auch eine kleine Abteilung für die Entwicklung und Fertigung von Krematoriumsöfen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Produktion auf militärische Aufträge der Wehrmacht, wie z. In den 1940er Jahren entschloss sich die Unternehmensleitung zur Zusammenarbeit mit dem Reichssicherheitshauptamt, das die Konzentrationslager verwaltete. Dabei wurde kein Druck von oben ausgeübt. 1997 gab der Kulturwissenschaftler Eckhard Schwarzenberger erstmals Anstöße für einen bewussten Umgang mit dem ehemaligen Unternehmensgelände, dessen Geschichte zu diesem Zeitpunkt aus dem Gedächtnis der Stadt und ihrer Bürger weitgehend verschwunden war.

Von 2001 bis 2009 wurde das Gelände durch linke Aktivisten besetzt, die sich für einen Erinnerungsort und gegen den Abriss der Fabrikanlagen einsetzten. Nach der Räumung durch die Polizei wurden sie dennoch abgerissen und es folgte eine Neubebauung des Areals. Anfang 1943 übergab die Firma der Lagerleitung vier große neuzeitliche Krematorien, deren wesentlichster Bestandteil die Gaskammern waren. Die Krematorien waren mit den römischen Ziffern II, III, IV und V bezeichnet. Die Krematorien II und III besaßen je zwei unterirdische Kammern, in den Bauplänen Leichenkeller 1 und 2 genannt, die zusammen eine einzige für Menschen bestimmte Vergasungseinrichtung bildeten. Es ruft an Herr Schultze und teilt folgendes mit: 1.

450 für den Gaskeller ist dort nicht aufzufinden, obwohl es angeblich bei uns abgegangen ist. Schreiben von Prüfer an die Geschäftsleitung seines Unternehmens vom 8. Aussicht gestellt, die weitere 800 Leichen täglich kremieren könnten. Gaskammer, im Krematorium II zu verwenden. Offenbar sollte dadurch die Freisetzung des Blausäuregases aus dem Zyklon B auch bei niedrigen Umgebungstemperaturen gewährleistet werden. November 1942 stellte das Unternehmen unter der Nummer T 58240 Kl.

24 beim Reichspatentamt Berlin den Antrag auf ein Patent eines Durchlaufofens für die Massenverbrennung von Leichen. In den durch den Krieg und seine Folgen bedingten Sammellagern der besetzten Ostgebiete mit ihrer unvermeidbar hohen Sterblichkeit ist die Erdbestattung der großen Menge verstorbener Lagerinsassen nicht durchführbar. Es besteht daher der Zwang, die ständig anfallende, große Anzahl von Leichen durch Einäscherung schnell, sicher und hygienisch einwandfrei zu beseitigen. Nach Angabe von Sander wurde die Patentschrift als geheim eingestuft und deshalb vom Reichspatentamt nicht bearbeitet. Das Funktionsprinzip des Ofens sollte dem eines Verbrennungsfließbandes entsprechen: Zum einen sollte die Zeit zum Bestücken und Leeren der Brennkammer entfallen, zum anderen sollte ein zusätzlicher Brennstoffverbrauch entfallen, da die Leichen füreinander als Brennstoff dienten. Die Leichen gleiten durch eigene Schwerkraft auf entsprechend geneigten und geformten Unterlagen in den beheizten Ofen hinein und dann weiter herab, geraten auf diesem Wege ins Brennen, um schließlich an geeigneter Stelle des Ofeninneren auszubrennen und zu veraschen.