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Methoden im Ziel- und Zeitmanagement PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Die Organisationspsychologie ist das Teilgebiet der Wirtschaftspsychologie, das sich mit der Wechselwirkung von Individuen und Organisation methoden im Ziel- und Zeitmanagement PDF. Inhaltlich werden in der Organisationspsychologie u. Methoden der empirischen Wissenschaft, darunter Labor-, Feld- und Aktionsforschung.


Författare: Anonym.
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Ausarbeitung ist es, sich mit dem Thema Ziel- und Zeitmanagement zu beschäftigen. Im Vordergrund steht zunächst die Frage, was Zeit eigentlich ist. Daraufhin wird zum Verständnis die Bedeutung von Zeitmanagement erläutert. Anschließend wird sich über die zielgerichtete Durchführung des Zeitmanagement beschäftigt. Hierbei werden einige elementare Methoden des Ziel- und Zeitmanagement wie zum Beispiel das Pareto-Prinzip, die ABC-Analyse (Eisenhower) und die ALPEN-Methode vorgestellt. Es wird hierbei speziell auf die Erfolgsfaktoren eingegangen, welche im Zeitmanagement besonders wichtig sind. Schlussendlich können diese auf alle beruflichen wie privaten Projekte angewendet werden. Abgeschlossen wird die Arbeit mit einer Zusammenfassung.
Ziel- und Zeitmanagement haben in den letzen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Von vielen wird in der Zeit der Globalisierung erwartet, immer mehr Arbeit in weniger Zeit zu leisten. Oft hat man das Gefühl, der Zeit hinterherzurennen und von einem Temin zum anderen zu hetzen. Dabei ist es wichtiger denn je, sich selbst zu organisieren und die verfügbare Zeit möglichst effizient zu nutzen. Um dies bewerkstelligen zu können, ist es wichtig, sich mit den Methoden des Ziel- und Zeitmanagement auseinander zu setzen. So gelingt es, die anstehenden Ziele zu definieren, die richtigen Prioritäten zu setzen und somit effektiver und effizienter zu arbeiten. Dadurch werden anhand eines erfolgreiches Ziel- und Zeitmanagement erfolge im Berufs- und Privatleben erzielt.

In der AO-Psychologie gibt es im Wesentlichen keine Unterschiede zu empirischen Untersuchungen. Häufig gibt es jedoch geringe Differenzen in wichtigen Details der Vorgehensweise. Ein Unterschied gegenüber Grundlagendisziplinen zeigt sich daran, dass in der AO-Psychologie Anlass und Ziel der Untersuchung nicht dem eigenen Interesse entsprechen, sondern von außen vorgegeben werden. Die Personalpsychologie beschäftigt sich mit den Prinzipien der Auswahl und der Beurteilung von Arbeitern. Hierzu bedient sie sich unterschiedlichen psychologischen Methoden. Personalpsychologen haben die Aufgabe, passende Bewerber zu erkennen, sie einzuladen und anzustellen. Sie ordnen also Menschen bestimmte Jobs zu, können Fähigkeiten für den Job identifizieren und entscheiden über Auswahlmethoden.

Die Ingenieurpsychologie und Human-Factors-Psychologie untersuchen, wie Maschinen und Mitarbeiterumfelder entworfen werden müssen, um sich den menschlichen Fähigkeiten optimal anzupassen. Die Organisationspsychologie im engeren Sinne betrachtet die Wechselwirkung zwischen dem gegebenen Arbeitsumfeld mit dessen Führungsstilen und der Motivation, der Zufriedenheit und Produktivität der Arbeiter. Schon lange vor der Entwicklung des Fachs gab es theoretische und praktische Ansätze zur Lösung der Probleme der Organisationspsychologie, da diese schon immer sehr bedeutsam für die Menschheit waren. Die geschichtliche Entwicklung der AO-Psychologie und ihr Teilgebiet als eigenständige Teildisziplin der Psychologie bezieht sich im Wesentlichen auf die letzten 100 Jahre.

Begründer der eigentlichen Organisationspsychologie ist der Soziologe Max Weber. Er lieferte eine Begründung für die Vorstellung einer Organisation als reibungslos funktionierende Maschine. In den 1920er Jahren untersuchte Kurt Lewin arbeitspsychologische Fragestellungen. Er beschäftigte sich intensiv mit der Entwicklung von Selbstverständnis, mit Vorgehensweisen bei der Organisationsentwicklung und mit Erziehungs- bzw. Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie für Bachelor. Bernd Marcus: Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-531-16724-4.

Nerdinger, Gerhard Blickle, Niclas Schaper: Arbeits- und Organisationspsychologie. Pugh: Modern organizations theory: A psychological and sociological study. VS-Verlag, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-15313-1, S. Lucius, Stuttgart 2004, ISBN 3-8252-2515-1, S. Diese Seite wurde zuletzt am 29.

November 2018 um 17:54 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. In der betrieblichen Kommunikation hat die gezielte Beeinflussung von Mitarbeitern und Kunden einen hohen Stellenwert. Führungskräfte verbringen einen hohen Anteil ihrer Arbeitszeit mit Gesprächen.

Anteil der verbalen Kontakte an der Gesamtarbeitszeit. Der Zeitaufwand für Verkaufsgespräche hängt für Verkäufer stark von deren Einsatz ab. Während im Einzelhandel und Ladenverkauf überwiegend Kundenkontakt besteht, verwenden reisende Verkaufsmitarbeiter 25 bis 40 Prozent ihrer Arbeitszeit auf die Gesprächsführung. Der Rest entfällt auf administrative und Reisetätigkeiten.