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Meuselwitz PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Altkirchen meuselwitz PDF eine Gemeinde im thüringischen Landkreis Altenburger Land.


Författare: Steffi Müller.

Bilder sagen oft mehr über eine Stadt und ihre Menschen als viele Worte. Dieser eindrucksvolle Band zeigt das kleine Städtchen Meuselwitz im Schnaudertal, von dem einst die Suche nach Braunkohle im Mitteldeutschen ausging. Die Archivarin Steffi Müller zeichnet mit mehr als 200 bislang größtenteils unveröffentlichten Fotos ein lebendiges Bild vom Alltag der Menschen, dem Vereinsleben und der Arbeitswelt in der Zeit von 1900 bis 1970. Aufnahmen von Straßenzügen, die so gar nicht mehr existieren, sind ebenso zu finden wie eindrucksvolle Bilder aus der Zeit des schweren Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Fotos, die fast ausschließlich aus dem Privatbesitz Meuselwitzer Bürger stammen, laden den Betrachter ein, sich auf eine Reise in die Vergangenheit zu begeben. Und vielleicht entdeckt der ein oder andere sich selbst auf einem Jugendbild.

Altkirchen liegt an der Blauen Flut, einem Zufluss der Pleiße. Eine Kirche wurde in Altkirchen zwischen 1079 und 1089 errichtet und von Bischof Günther von Naumburg geweiht. Nach mehreren Zerstörungen durch Brände wurde sie 1140 durch einen Steinbau ersetzt. Das Patronat über die Kirche wurde von Kaiser Heinrich IV. Altkirchen gehörte zum wettinischen Amt Altenburg, welches ab dem 16. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Großtauschwitz eingegliedert. Bei der zweiten Kreisreform in der DDR wurden 1952 die bestehenden Länder aufgelöst und die Landkreise neu zugeschnitten.

Somit kam die Gemeinde Altkirchen mit dem Kreis Schmölln an den Bezirk Leipzig, der seit 1990 als Landkreis Schmölln zu Thüringen gehörte und 1994 im Landkreis Altenburger Land aufging. Bürgermeister ist seit der Stichwahl am 21. Juni 2015 der parteilose Andy Franke. Er war bereits zwischen 1994 und 1999 sowie zwischen 2009 und 2015 Bürgermeister.

Dorfmuseum Altkirchen: Im Ort wurde bereits 1982 eine Heimatstube aufgebaut, die neben geologischen und archäologischen Objekten auch einige prachtvolle Bauerntrachten aus dem Altenburger Land, landwirtschaftliche und handwerkliche Geräte und naturkundliche Schaustücke zeigt. Altkirchen liegt an der Landesstraße 1361, welche die B 7 in Schmölln mit der B 180 in Meuselwitz verbindet. Geographie für alle Stände Welcher die Fortsetzung und den Beschluß vom Obersächsischen Kreise enthält. Adolf Stieler: Geographische Übersicht der Sachsen-Ernestinischen, Schwarzburgischen, Reussischen und der umliegenden Lande als Commentar zu der beiliegenden kleinen Karte von Thüringen. Allgemeines teutsches Garten-Magazin oder gemeinnützige Beiträge für alle Theile des praktischen Gartenwesens N.

Diese Seite wurde zuletzt am 16. November 2018 um 15:19 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. FSV Budissa Bautzen is a German association football club from Bautzen, Saxony. They were renamed Sportverein Budissa 04 in 1907 and went on to claim several local championships in the Gau Oberlausitz in the 1910s and again in the early 1930s.

This led to several appearances in the regional championship round where they were eliminated in the early going. After the war occupying Allied authorities banned existing organizations in the country, including sports and football clubs. Budissa was re-established in 1946 as Sparte Süd, but was soon playing as Sportgemeinde Bautzen-Süd. East Germany’s second division DDR-Liga in 1954. League re-structuring the next season saw Bautzen in the third division 2. After German re-unification in 1990 the club re-claimed its heritage and re-established itself as Fußballspielvereinigung Budissa Bautzen. As of 20 August 2015 Note: Flags indicate national team as defined under FIFA eligibility rules.

Players may hold more than one non-FIFA nationality. Jump to navigation Jump to search This article is about the town in Thuringia, Germany. Not to be confused with Oldenburg. This article needs additional citations for verification. Altenburg lies in the flat and fertile landscape of Osterland on the Pleiße river in the very east of Thuringia, next to the neighboring federal state of Saxony. The town’s location on the imperial road ‚Via Imperii‘ between Halle and Cheb in Bohemia gave Altenburg economic importance in the salt trade.

The first castle, located under the present day church St. Bartholomäi, was destroyed after the Battle of Hohenmölsen between Henry IV and Rudolph of Swabia. It was rebuilt on the Schloßberg outside of the town. In the middle of the 12th century, the Hohenstaufen emperors patronized Altenburg as one of their Kaiserpfalzes, allowing the town to become a market and a mint. During the Interregnum, the Terra Plisnensis was impounded, but bought back by Rudolph I of Germany, who desired the crown of Thuringia. Together with Zwickau and Chemnitz, Altenburg was part of the anti-Meissen Pleiße-city Union of 1290.

The Reformation was introduced in Altenburg quite early, in 1522, by George Spalatin, Wenzeslaus Linck and Gabriel Zwilling. From 1603 to 1672, Altenburg was the residence of an Ernestine line, after that, it fell to Saxe-Gotha-Altenburg. The Thirty Years‘ War brought heavy damage to the city and more than half of the population died. During the Napoleonic wars it was a scene of a brief Allied raid by the Saxon General Johann von Thielmann. When the Ernestine lands were re-divided in 1826, Altenburg became the capital of Saxe-Altenburg, successor state to the dissolved Saxe-Hildburghausen.