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Nach dem Ende PDF

Anfrage Ihre Anfrage konnte leider nicht bearbeitet werden. Nahtoderfahrungen beschreiben nach dem Ende PDF einen Tunnel mit Licht, von dem die Seele angezogen wird. Die Frage nach einem Leben nach dem Tod ist ein philosophisches, religiöses und spirituelles Thema, dessen Erörterung seit dem Altertum bezeugt ist. Ablehnung: Mit dem Tod endet die Existenz eines menschlichen Individuums.


Författare: Friedrich Scholz.
So viel hat sich gar nicht verändert in den sechshundert Jahren seit heute. Etwa ein Drittel der Menschheit verkommt heute in den Armutsvierteln der Megastädte. In der Zeit des Romans leben fast alle Menschen so.
Nur sehr wenige sehr reiche, sehr mächtige gibt es, die "Super". Sie haben es mit Jahrhunderte langem Terror geschafft, den Menschen weiszumachen, dass alles immer so war wie jetzt und dass alles immer so bleiben wird, weil es keine Veränderungen gibt. Deshalb gibt es auch nur Zeitungen, die in wenigen Tagen zu Staub zerfallen.
Frank und Aurehl, Betonmenschen aus dem Frankfurter Beton, begegnen Dirk. Dirk hat herausgefunden, dass es Veränderungen gegeben hat, denn er hat ein Archiv alter, nicht zerfallener Zeitungen geerbt und gelesen. Er spannt die beiden in seine Idee ein, allen Menschen ein halbwegs menschenwürdiges Leben wiederzugeben. Zumindest in Aurehl findet er eine eifrige Adeptin, die bereit ist, für Dirks Idee zu streiten und Opfer zu bringen. Die "Super" erkennen schnell die Gefahr, die von Aurehl ausgeht und setzen sie auf ihre Todesliste. Doch Frank, der mit Dirks Idee nichts anfangen kann, aber Aurehl liebt, kämpft nun um Aurehls Leben. So geraten die beiden in eine spannende gefährliche Welt, die Welt der "Super".

Ein Verstorbener lebt nicht als Subjekt weiter, sondern es gibt nur ein Weiterleben in einem übertragenen Sinn als Fortexistenz in der Erinnerung der Mitmenschen. Annahme eines Lebens nach dem Tod, das als endgültiger Zustand aufgefasst wird. In vielen Religionen wird das menschliche Leben auf der Erde als eine Reifung oder Bewährung gesehen. Reinkarnation: Nach manchen Modellen, die eine Wiedergeburt annehmen, überdauert ein geistiger Anteil des Menschen, seine Seele, den Tod des Körpers. Dieser Anteil ist der Träger der Individualität.

Er erscheint später in einem anderen Körper. Verstorbene die Einbalsamierung sowie Mumifizierung und die Zustimmung des Totengerichtes benötige. Dieses Leben sei jedoch kein wirkliches Leben. Für einen frommen Juden ist es daher besonders wichtig, in seinen Nachkommen weiterzuleben.

Der Glaube an ein Leben nach dem Tod war in der letzten Zeit vor der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahr 70 unter den jüdischen Gelehrten umstritten. Heute ist die Überzeugung, dass es eine Auferstehung der Toten gebe, im Judentum üblich. Insbesondere im orthodoxen Judentum gibt es auch die Vorstellung einer Reinkarnation. Im Christentum geht man davon aus, dass der Tod infolge des Sündenfalls über die Menschheit und über die ganze gefallene Welt hereingebrochen sei. Der Mensch sei ursprünglich für das Paradies, die Gemeinschaft mit Gott, erschaffen worden.

Der Vertrauensbruch beim Sündenfall habe zur Verbannung aus dem Paradies und somit zur räumlichen Trennung von Gott zu Lebzeiten geführt. Im Christentum wird gelehrt, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, am Kreuz die Strafe für alle Sünder auf sich genommen habe und dass jeder Mensch somit von diesem Fluch erlöst sei. Die Gemeinschaft mit Gott sei somit wieder möglich und gehe über den Tod hinaus. Die Menschen würden nach ihren Taten belohnt oder bestraft.

Den Ursprung des Todes sieht die Kirche als Straffolge der Sünde. Adam habe durch Übertretung des göttlichen Gebotes den Tod auf die ganze Menschheit gezogen. Zur Strafe für die Übertretung des göttlichen Prüfungsgebotes sei über die ganze Menschheit der Tod verhängt worden. Denn Staub bist du, zum Staub musst du zurück. Es gehört zur römisch-katholischen Lehre, dass sich viele Seelen nach dem irdischen Tod zunächst im Fegefeuer bewähren müssten.

Bevor sie endgültig in das Himmelreich eingehen dürften, finde eine abschließende Läuterung statt. Danach würden alle Toten am Jüngsten Tag mit ihren Leibern wieder auferstehen. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Die Vollendung und Erneuerung der Welt bedeute den Abschluss des Werkes Christi.