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Narrative Analyse von Gen 39,1-23 PDF

Type or paste a DOI narrative Analyse von Gen 39,1-23 PDF into the text box. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Die Sintflut wird in den mythologischen Erzählungen verschiedener antiker Kulturen als eine göttlich veranlasste Flutkatastrophe beschrieben, die die Vernichtung der gesamten Menschheit und der Landtiere zum Ziel hatte.


Författare: Siegfried Höfinger.

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie – Biblische Theologie, Note: 1,0, Universität Wien (Biblische Theologie – Altes Testament), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Hausarbeit ist eine narrative Analyse von Genesis 39,1-23 (Josef in Ägypten). Der analysierte Textabschnitt ist in einen größeren Erzählzusammenhang eingebettet, der nach seiner Hauptfigur auch als Josef-Zyklus bezeichnet wird. Untersucht werden die diesem Text eigenen Sinndimensionen.

Einzig wenige besonders gottesfürchtige Personen entkamen der Katastrophe. Noah sowie seine Familie im 1. In frühchristlichen Schriften und im Koran wird ebenfalls auf die Geschichte Bezug genommen bzw. Französisch heißt sie déluge, spanisch diluvio universal und italienisch diluvio universale. Eine sehr alte Erwähnung der Sintflut findet sich in der sumerischen Königsliste, die Königsdynastien in Sumer vor und nach der Flut aufzählt.

Als älteste zusammenhängende schriftliche Überlieferung der Sintflutsage gilt das Atraḫasis-Epos aus dem 19. Boot, mit dem er und seine Angehörigen sowie ausgewählte Tiere die Flutkatastrophe überlebten. Lebensjahr begann die Flut am 17. 40 Tage dauerte die Flut auf der Erde. Nach insgesamt 150 Tagen des Anschwellens nahm das Wasser ab.

Tag des siebenten Monats setzte die Arche im Gebirge Ararat auf. Tag des zehnten Monats wurden die ersten Berggipfel sichtbar. Tag des elften Monats öffnete Noah das Fenster und ließ einen Raben fliegen: Der flog aus und ein, bis das Wasser auf der Erde vertrocknet war. Lebensjahr hatte sich das Wasser am 1. Tag des zweiten Monats die Arche.

Vom Gebirge Ararat aus verbreitete sich das Leben wieder über die Erde. Kirche gehört, wird diese Geschichte näher erläutert. Eine jüngere christliche apokryphe Tradition widerspricht dieser Legende. Sie ist im Orientalischen Adamsbuch und in der Syrischen Schatzhöhle niedergeschrieben worden.