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Naturphänomene PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Darstellungen von Naturphänomene PDF in der japanischen Kunst, hier von Kunisada.


Författare: Martin Kramer.
Im Spiel die Physik erforschen
Ein schöner bunter Regenbogen fasziniert Kinder gleichermaßen wie Erwachsene, große Seifenblasen bringen uns zum Staunen und der Flug eines Luftschiffes wird gerne mit Bewunderung beobachtet. Naturphänomene begeistern die Menschen, egal wie alt sie sind. Und gerade diese Faszination und die Verwunderung für Naturphänomene soll in diesem neuen Buch von Autor Martin Kramer den Schülern die Natur näher bringen. Hier wird nicht einfach erklärt, dass die Natur so und so ist‘, die Schüler sollen durch unmittelbares Erleben die Phänomene der Natur begreifen. Sie sollen lernen, selbst Fragen stellen zu können und zu dürfen, selbst ausprobieren und versuchen, Antworten und Lösungen zu finden. So werden fast immer offene Aufgaben gestellt, die das eigenständige Denken der Schüler anregen und die Freude an der Naturwissenschaft fördern sollen. Ganz spielerisch und unbewusst wird hier die Physik erforscht. Bezugskontext in diesem Buch ist klar die Physik, einige wenige Kapitel haben einen mathematischen Schwerpunkt. Auf Fachbegriffe wurde weitgehend verzichtet, so dass das Buch für jeden‘ lesbar ist. Jedes Kapitel enthält den Inhalt einer Doppelstunde in der Sekundarstufe I. Die Versuche eignen sich auch prima für höhere Grundschulklassen, außerschulische naturwissenschaftliche Arbeitsgruppen oder Jugendfreizeitgruppen.

Eine konkrete Übersetzung des Begriffs ins Deutsche ist schwierig. Wie auch in anderen polytheistischen bzw. Wie der Shintō selbst haben auch die Konzeptionen von Kami im Laufe der Geschichte mehrere wesentliche Änderungen erfahren. Bezugnahme auf den Kontext seiner geschichtlichen Entwicklung angemessen zu erklären. Menschen Gnade und Wohltaten zukommen lassen.

Kami werden von Schamanen herbeigerufen, überredet oder wiederholt um Hilfe gebeten. Ihr traditioneller Wohnsitz ist in den Bergen. Die Herkunft des Wortes wird in der Jōmon-Sprache vermutet. Wesen der Kami umschrieben worden sein soll.

Derartige Etymologien beruhen jedoch nicht auf linguistischen Erkenntnissen, sondern eher auf theologischen Spekulationen. Abgesehen von kami gibt es auch andere, eher archaische Bezeichnungen für japanische Götter wie mono, tama, chi und mi, die sich nur schwer von kami abgrenzen lassen und in den ältesten japanischen Schriften, wie dem Nihonshoki, dem Kojiki und den Fudoki in nahezu identischer Weise gebraucht werden. Die älteste und ursprüngliche der Kategorien sind wahrscheinlich die vergöttlichten Naturphänomene, die auf die Wurzeln des Shintō in den verschiedenen ethnischen Religionen Südostasiens hinweisen und eine Form des Pantheismus sind. In den prähistorischen Stammeskulturen Japans entwickelten sich aus der Ahnenverehrung einzelne Ujigami mit ihren individuellen Verehrungsriten, von denen sich einige durch Kontakt zwischen den Stämmen weiter verbreiteten. Von den Ahnengeistern werden zwei Arten unterscheiden. Dieses Phänomen beschreibt die seit der Einführung des Buddhismus aus China nach Japan im ausgehenden 6. Verehrung buddhistischer Mönche und Bodhisattvas zu abgeleiteten Verehrungen transzendentaler Wahrheiten.

Auch andere aus dem Ausland importierte Religionen wie der Daoismus und der Konfuzianismus beeinflussten die Auszeichnungen, Beschreibungen und Bezeichnungen wesentlich. Sammelbegriff für alle in einem Schrein verehrten Kami, d. Der christliche Gott wurde im Japanischen im 16. Begriff Kami auch für den christlichen Gott verwendet. Auch für die Götter anderer Religionen wurde ab diesem Zeitpunkt der Begriff Kami verwendet. Kami auch auf eine Person angewandt werden, die auf ihrem Gebiet besonders herausragend ist. Der Fußballgott Pelé ist im japanischen ein Kami des Fußballs.