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Odilia PDF

Dieser Odilia PDF behandelt die Äbtissin Odilia. Ihre Legende basiert hauptsächlich auf einer Biographie, die im 10. Historisch bezeugt ist die Schenkung des Klosters Hohenburg durch Herzog Eticho an seine Tochter Odilia.


Författare: Michaela Spaar.
Ausgehend von der mittelalterlichen Legende spürt die Autorin dieses reich bebilderten Buchs dem Leben der heiligen Odilia nach und widmet sich dabei eingehend den kultisch und geistesgeschichtlich mit ihrem Wirken verbundenen Orten Odilienberg, Niedermünster, Freiburg und Arlesheim. Dass diesem Wirken ein wesentlicher Heilimpuls zugrunde liegt, dessen Kraft bis in die Gegenwart reicht, wird vor allem durch die Untersuchung der durch die Legende hervorgehobenen und historischen Bedeutung von Arlesheim im Zusammenhang mit der heiligen Odilia deutlich.

Vater vor 673 nicht als Herzog vom Elsass bezeugt war, jedoch Besitztümer bei Dijon hatte. Der evangelische, römisch-katholische und orthodoxe Gedenktag der heiligen Odilia ist der 13. Bei Freiburg im Breisgau am Ende des Musbachtales befindet sich seit ca. Die heutige Stadt gehörte im Mittelalter dem Kloster auf dem Odilienberg im Elsass. Die Pfarrei ist im Besitz einer Reliquie der Heiligen. Wallfahrtskirche des bayerischen Weilers Tading im Landkreis Erding. Patronin der katholischen Kirche in Ginolfs, Gemeinde Oberelsbach, Rhön.

Ottilienkapelle in Rechtmehring, unterhalb der Wallfahrtskirche St. Ottilien, erbaut 1669 bei Buttisholz, Kanton Luzern, Schweiz. Statue der heiligen Odilia in Avolsheim. O Gott, Du Licht der Völker, Du hast die Hl. Ottilia durch Wunder verherrlicht und der Blindgeborenen im Hl. Sakrament der Taufe das Augenlicht gegeben. Baltzer, Georg: Historische Notizen über die Stadt Saarlouis und deren unmittelbare Umgebung, Teil II, Trier 1865, S.

Eugen Ewig: Die Merowinger und das Frankenreich. Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Auflage, Band 7, Freiburg 1998, Sp. Maria Stoeckle: Das Leben der hl.

Band 6, Bautz, Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1, Sp. Karl-Heinz Schreiber: Die Genealogie der Franken und des Frankenreiches. Diese Seite wurde zuletzt am 4. Oktober 2018 um 15:29 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden.