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Otto Braun. Eine Biographie PDF

Dies ist die gesichtete Version, die am 25. Wels war von 1919 bis otto Braun. Eine Biographie PDF die Zeit der Exil-SPD während der Herrschaft der Nationalsozialisten SPD-Vorsitzender.


Författare: Erich Kuttner.
Er war der "Rote Zar von Preußen", seine Stellung in der deutschen Politik nicht ohne Reibungsflächen: Dies ist die früheste Biographie über den Sozialdemokraten, Preußen und Reformer Otto Braun. Noch zu seinen Lebzeiten verfasst, noch ungewiss des Schicksals, das die Sozialdemokratie, Deutschland und die ganze politische Welt ereilen sollte, bemisst Erich Kuttner die Bedeutung Otto Brauns für Deutschlands politische Gegenwart und Zukunft: Ein unschätzbares Zeitdokument. Mit 15 Abbildungen.

Otto Wels wurde als Sohn eines Gastwirts in Berlin geboren. 1891 trat er in die SPD ein und begann gleichzeitig eine Lehre als Tapezierer. Nach Abschluss der Lehre arbeitete er in Berlin, Regensburg und München. Von 1895 bis 1897 leistete er Militärdienst. Wels besuchte die Parteischule der SPD und begann sich 1906 hauptamtlich politisch zu engagieren. Er wurde für den Verband der Tapezierer gewerkschaftlich aktiv.

Ab 1919 war Wels Parteivorsitzender der SPD und erhielt einen Sitz zuerst in der Nationalversammlung, danach im neuen Reichstag. Wels leitete zusammen mit Carl Legien den Generalstreik während des Kapp-Putsches und erzwang danach den Rücktritt Gustav Noskes. Wels befürwortete die Tolerierungspolitik der SPD gegenüber dem Reichskanzler Heinrich Brüning. Er war nach dem Preußenschlag gegen die Regierung Otto Braun gegen einen Generalstreik. Otto Wels wurde bereits auf der ersten Ausbürgerungsliste vom 25.

Alle 94 anwesenden SPD-Abgeordneten stimmten gegen das Gesetz. Im Mai 1933 sandte der Parteivorstand Wels unter dem Eindruck des SA-Schlages gegen die Gewerkschaften nach Saarbrücken im noch französisch besetzten Saargebiet. Wenig später verlegte der Exilvorstand der SPD seinen Sitz nach Prag. Infolge des Münchener Abkommens musste der Exilvorstand Prag verlassen und begab sich Ende 1938 nach Paris, wo Wels am 16. September 1939 im Alter von 66 Jahren starb.

Mehrere deutsche Städte benannten Straßen und Plätze nach Otto Wels, so erinnert etwa in Hamburg und Regensburg die Otto-Wels-Straße an ihn. Auch wurden Schulen nach ihm benannt, wie die Otto-Wels-Grundschule in Berlin-Kreuzberg. September 2009 eine Gedenk-Stele im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick der Öffentlichkeit übergeben. Sozialdemokratische Fraktion in der Reichstagssitzung vom 23.

März 1933 in der Berliner Krolloper. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Iring Fetscher, Hamburg, Europäische Verlagsanstalt. In: Werner Blumenberg: Kämpfer für die Freiheit. Dietz, Berlin und Hannover 1959, S.

In: Franz Osterroth: Biographisches Lexikon des Sozialismus. Adolph: Otto Wels und die Politik der deutschen Sozialdemokratie. Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin beim Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Willy Brandt: Die Partei der Freiheit. Reden über August Bebel, Karl Marx, Friedrich Engels und Otto Wels. Verlag Neue Gesellschaft, Bonn-Bad Godesberg 1974, ISBN 3-87831-163-X.