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Alle Jahre wieder: In querdurch! PDF kalten Jahreszeit bilden sich auf vielen Wänden hässliche dunkle Schimmelflecken. Fragen und gibt Tipps zum Thema. Warum zeigen sich schwarze Schimmelflecken so oft im Winter?


Författare: Dani Burg.
Erlebnispädagogisch orientierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bietet der erfahrene Pädagoge Dani Burg aus seiner reichhaltigen Praxis. Die einzelnen Projekte für Schulklassen und Jugendgruppen bestechen durch ihre verblüffende Einfachheit in der Durchführung und ihre wertvolle pädagogische Wirkung.

Schimmelpilzsporen sind immer und überall in der Luft vorhanden. Um aber wachsen und sich massenhaft vermehren zu können, brauchen sie vor allem eines: Feuchtigkeit. Im Winter finden die Pilze diese idealen Lebensbedingungen oft an kalten Zimmerwänden. Großflächiger Befall mit Schimmelpilzen belastet die Raumluft und kann die Gesundheit gefährden. Aber ist im Winter nicht eher trockene Heizungsluft weit verbreitet? Ja, deshalb drohen die Probleme auch nicht überall. Wo viel gelüftet wird, sind die Risiken geringer.

Aber wenn Außenwände zu stark auskühlen, kann es sogar in gut gelüfteten Wohnungen zu Problemen kommen: An den kältesten Stellen kondensiert Wasser. Das ist der gleiche Effekt, der Brillenträgern im Winter beim Betreten einer Wohnung den Durchblick raubt. Wo ist das Risiko am größten? Grundsätzlich sind alle Außenwände mit schlechter Wärmedämmung problematisch. Besondere Risiken bergen allerdings sogenannte Wärmebrücken. Das sind Stellen in der Außenwand, über die besonders viel Wärme nach draußen entweicht.

Viel Energie kann über gute Wärmeleiter wie zum Beispiel Stahl und Beton verloren gehen. Damit gebaute Balkone oder Vordächer wirken mitunter wie Kühlrippen. Warum entstehen Schimmelflecken vor allem in den Zimmerecken? Weil dort relativ große kalte Wandflächen draußen den kleineren Innenwandflächen gegenüberstehen. Das führt dazu, dass die Wände drinnen stark auskühlen. Nein, oft wachsen Schimmelpilze im Verborgenen.

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