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Reise in die Freiheit PDF

Parteigründer waren die CDU-Politiker René Stadtkewitz und Marc Doll sowie Aaron Koenig, zuvor Bundesvorstandsmitglied der Piratenpartei Deutschland. Berlin zunächst mit 50 Reise in die Freiheit PDF gegründet. Zunächst wurden nur der Bundesverband und der Berliner Landesverband gegründet.


Författare: David Schmidhofer.

Eine Familie mit vier Kindern, ohne Job, aber mit viel Energie, nimmt die Kinder aus Schule und Kindergarten und bricht zu einer ungewöhnlichen Reise auf. Mit umgebauten Fahrradanhängern machen sie sich für vier Monate zu Fuß auf den Weg. Während sie ein Abenteuer und viel Freiheit erleben, gerät ihr familiäres Umfeld in einen Schockzustand.

In den Bundesvorstand wurden überwiegend ehemalige CDU-Mitglieder gewählt. Im Januar 2011 wollte die Partei ihren ersten Landesparteitag in Berlin ausrichten, welcher jedoch ausfallen musste, da die Vermieterin ihre Zusage kurzfristig zurückzog. Deshalb wurde eine Pressekonferenz auf der Straße improvisiert, wogegen etwa 20 bis 30 Demonstranten protestierten. Wahlkampfveranstaltung der Partei in Berlin mit etwa 1000 teilweise zahlenden Besuchern teil.

Während des ersten Bundesparteitages in Frankfurt am Main im Dezember 2011 kam es zu einem Richtungsstreit zwischen verschiedenen Parteiflügeln. Die Delegierten des Bundesparteitages wählten den früheren CSU-Politiker Michael Stürzenberger in den Bundesvorstand, obwohl sich viele Landesfunktionäre gegen ihn aussprachen. Die Teilnahmen an den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein 2012 scheiterten an formalen Hindernissen. In NRW konnten die benötigten 1000 Unterschriften zur Wahlzulassung nicht gesammelt werden. Im Januar 2013 trat die Partei in Niedersachsen zu ihrer zweiten Landtagswahl an und scheiterte nicht nur am Einzug in den Landtag, sondern auch an der für die Wahlkampfkostenrückerstattung wichtigen Ein-Prozent-Hürde.

Die Partei erreichte dort ein Ergebnis von 0,3 Prozent der Zweitstimmen. In München tat sich laut Süddeutsche Zeitung seit 2013 Die Freiheit unter ihrem Landesvorsitzenden Michael Stürzenberger und deren Umfeld beim gezielten Erzeugen von Hass-Mails besonders hervor. Grad an Ausländerfeindlichkeit wie der NPD. Im September 2013 kündigte die Münchner Bank der Partei das Konto und begründete dies damit, dass die genossenschaftlichen Werte der Bank auf einem friedlichen Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion basierten und die Aktionen der Partei dieses friedliche Miteinander bedrohten und die Menschenwürde verletzten. Nach Angaben des Bundesvorsitzenden Stadtkewitz verlor die Freiheit bis zum Herbst 2013 in nur wenigen Monaten mehr als zwei Drittel ihrer ursprünglichen Mitgliederzahl, die ab diesem Zeitpunkt mit 500 angegeben wurde.

Im Oktober 2013 trat René Stadtkewitz vom Amt des Bundesvorsitzenden zurück. Der neue Parteivorstand vereinbarte eine Zusammenarbeit mit der Partei Die Republikaner für die Kommunalwahlen in Bayern und die Europawahl im Jahr 2014. Dezember 2016 löste sich die Partei auf einstimmigen Beschluss selbst auf, was in einer Urabstimmung durch die Mitglieder bestätigt wurde. Laut dem letzten Bundesvorsitzenden Stürzenberger werde damit „dokumentiert, dass alle politischen Aufgaben inklusive der Islamkritik in den Händen der AfD bestens aufgehoben sind und Die Freiheit nicht mehr benötigt wird. Die Freiheit warf dem politischen System der Bundesrepublik vor, den Parteien zu viel Macht zu geben, die in vielen Entscheidungen gegen den Willen der Mehrheit entscheiden würden.

Sie forderte eine Ausweitung von Elementen direkter Demokratie wie Volksentscheide auch auf Bundesebene sowie die Direktwahl des Bundespräsidenten. Herrschaft des Brüsseler Zentralstaats, der immer mehr Kompetenzen seiner Mitglieder an sich reißt. Studie über die Kosten und Nutzen der bisherigen Zuwanderung. In den Bereichen Wirtschaft, Finanzen, Arbeit und Soziales bekannte sich die Partei zur Sozialen Marktwirtschaft und forderte eine Vereinfachung des Steuerrechts, die Überprüfung aller Subventionen, den Abbau der Staatsverschuldung, die Herstellung eines fairen Wettbewerbs ohne Monopole und äußerte ihre Skepsis zu staatlichen Programmen zur Wirtschaftsförderung.

In der Bildungspolitik wurden bundeseinheitliche Schulstrukturen und Bildungsstandards angestrebt. Das dreigliedrige Schulsystem sollte erhalten bleiben, Ganztagsschulen sollten ausgebaut und Privatschulen wie staatliche gefördert werden. Vor allem europäische Medien sahen in der Erklärung primär eine strategische Positionierung: Indem sie sich zum Existenzrecht Israels bekannten und sich gegen den islamistischen Terror in Stellung brächten, versuchten die Parteien vorrangig, eine breite Front gegen den Islam herzustellen. Die Partei war in den Organisationsstufen Bundesverband, Landesverbände und Kreisverbände gegliedert. Fördermitglieder waren laut Satzung auf Veranstaltungen von Gebietsverbänden anwesenheits-, rede- und antragsberechtigt, hatten aber kein aktives und passives Wahlrecht.

Eine Vollmitgliedschaft konnte nur nach persönlicher Vorsprache erworben werden. Die Freiheit hatte in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen Landesverbände gebildet, wobei sich der mitgliederstärkste in NRW befand. Der Vorsitzende René Stadtkewitz wurde im Jahre 2001 über die Bezirksliste Pankow der CDU ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Später trat er zunächst aus der Partei aus, dann wurde er aus der Fraktion ausgeschlossen. Bei der Landtagswahl in Niedersachsen 2013 am 20.

Januar 2013 trat die Partei mit 17 Landeslistenbewerbern und zwei Wahlkreisbewerbern an. 873 Stimmen, was 0,3 Prozent der Zweitstimmen entspricht. Bei der Landtagswahl in Bayern 2013 am 15. September 2013 trat die Partei in Oberbayern an. Florian Hartleb: Handbuch der deutschen Parteien, S.

Rudolf Stumberger: Die Freiheit in Luft aufgelöst. Thomas Witzgall: Die Freiheit: Islamfeindliche Partei löst sich auf. Springer VS, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-531-16037-5, S. Wolfgang Benz: Vorurteile gegen Muslime – Feindbild Islam. Oskar Niedermayer: Parteiprofil zur Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 2011. Daniela Kallinich: Parteiprofil zur Landtagswahl Niedersachsen 2013. Ulrich Zawatka-Gerlach: CDU-Fraktion schließt Stadtkewitz aus.

Grundsatzerklärung bei der Gründungsankündigung der Partei, September 2010. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Robert Scholz: Islamkritiker Stadtkewitz gründet Partei mit ehemaligem Vorstand der Piratenpartei Aaron König.