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Sächsisches Hausbuch PDF

Fotothek df rp-c 0670037 Sohland a. Holzkreuz auf den Trümmern der St. Dorf an der Spree in Tschechien. Sein Kataster mit einer Fläche von 275,6603 ha sächsisches Hausbuch PDF heute zur Stadt Šluknov.


Författare: Diethard H. Klein.

Zu einer "Lesereise" durch Sachsen lädt dieses Buch mit seinen gut 120 alten Illustrationen ein – sie führt von Dresden nach Leipzig, folgt dabei der Elbe und der Zwickauer und Freiberger Mulde, der Zschopau, Flöha und Weißen Elster und bezieht selbstverständlich die Oberlausitz, das Erzgebirge und das Vogtland und deren alte Städte mit ein. Die hier zusammengetragenen Texte, die zurückreichen bis ins vorige Jahrtausend, aber auch die jüngste Zeit nicht ausschließen, schildern dramatische Ereignisse und wichtige Entwicklungen der reichen Geschichte dieses Landes, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Verhältnisse während der verschiedenen Epochen, Alltag, Feste und Bräuche seiner Bewohner in Stadt und Land und nicht zuletzt die Bauten und Besonderheiten seiner Städte und die Schönheit seiner Landschaften.

Zittau sowie der Spree durchquert wird. Die erste schriftliche Erwähnung des Fischerdorfes Fugau erfolgte im Jahr 1474 als Besitz der Herzöge von Sachsen. Später erwarben die Herren von Schleinitz das Dorf. Diese überließen Fugau im Jahre 1531 Anton von Uechtritz. 1555 erbte dessen Sohn Abraham von Uechtritz das Gut. Wegen seiner besonderen Lage wurde 1848 in Fugau ein Referendum über eine Angliederung an das Königreich Sachsen durchgeführt, bei dem sich die Bewohner für einen Verbleib bei Böhmen entschieden.

Fugava ab 1850 eine Gemeinde im Gerichtsbezirk Schluckenau. September 2000 aufgestelltes Holzkreuz erinnert an den Ort. Der Friedhof, eines der letzten übriggebliebenen Baudenkmäler des zerstörten Dorfes, wurde 2014 mit Mitteln des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds renoviert. Fugau bestand aus den Ortsteilen Alt Fugau und Neu Fugau. Alt Fugau gliederte sich in die Ortslagen Oberfugau und Niederfugau. Zu Neu Fugau gehörte die Ortslage Plümpeldörfel.

Lutz Mohr: Die Fugauer im Zwiespalt mit Kirche und Gott. Eine Erinnerung an ein unrühmliches Kapitel der Heimatgeschichte. Geschichte und Geschichten aus Neusalza-Spremberg, Band 4, Neusalza-Spremberg: Kultur- und Heimatfreunde e. Bis in die fünfziger Jahre ein kleiner Grenzort zu Sachsen.

In: Oberlausitzer Hausbuch, Bautzen 1995, S. Miriam Schönbach: Auf Wiedersehen in Fugau. Von dem zerstörten Ort in Böhmen gibt es nur noch wenige Spuren. Doch einstige Bewohner halten die Erinnerung wach. In: Sächsische Zeitung, Löbauer Zeitung, Ausgabe vom 29.

Rudolf Tilke: Chronik des nordböhmischen Niederlandes. Rumburk: Verlag Milan Holenda 1998, enth. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Der Friedhof des zerstörten Dorfes wird in diesem Jahr mit Mittel des DTZF renoviert 18. Diese Seite wurde zuletzt am 20. November 2018 um 15:45 Uhr bearbeitet.

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Dorf an der Spree in Tschechien. Sein Kataster mit einer Fläche von 275,6603 ha gehört heute zur Stadt Šluknov. Zittau sowie der Spree durchquert wird. Die erste schriftliche Erwähnung des Fischerdorfes Fugau erfolgte im Jahr 1474 als Besitz der Herzöge von Sachsen. Später erwarben die Herren von Schleinitz das Dorf. Diese überließen Fugau im Jahre 1531 Anton von Uechtritz.

1555 erbte dessen Sohn Abraham von Uechtritz das Gut. Wegen seiner besonderen Lage wurde 1848 in Fugau ein Referendum über eine Angliederung an das Königreich Sachsen durchgeführt, bei dem sich die Bewohner für einen Verbleib bei Böhmen entschieden. Fugava ab 1850 eine Gemeinde im Gerichtsbezirk Schluckenau. September 2000 aufgestelltes Holzkreuz erinnert an den Ort. Der Friedhof, eines der letzten übriggebliebenen Baudenkmäler des zerstörten Dorfes, wurde 2014 mit Mitteln des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds renoviert.

Fugau bestand aus den Ortsteilen Alt Fugau und Neu Fugau. Alt Fugau gliederte sich in die Ortslagen Oberfugau und Niederfugau. Zu Neu Fugau gehörte die Ortslage Plümpeldörfel. Lutz Mohr: Die Fugauer im Zwiespalt mit Kirche und Gott. Eine Erinnerung an ein unrühmliches Kapitel der Heimatgeschichte.

Geschichte und Geschichten aus Neusalza-Spremberg, Band 4, Neusalza-Spremberg: Kultur- und Heimatfreunde e. Bis in die fünfziger Jahre ein kleiner Grenzort zu Sachsen. In: Oberlausitzer Hausbuch, Bautzen 1995, S. Miriam Schönbach: Auf Wiedersehen in Fugau.