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Seefahrt! Abenteuer in der Trampschifffahrt PDF

Dieser Artikel behandelt seemännische Fachwörter von N bis Z. Grund Eine Wasserschicht im Meer, die aufgrund von Temperatur- und Salzgehaltunterschieden eine höhere Dichte aufweist als die darüber- und darunterliegenden Schichten. Das sorgt für eine erhöhte Schallwellenreflexion, so dass die Entdeckung eines U-Bootes unter einer solchen Schicht durch über der Schicht befindliche Wasserfahrzeuge erschwert ist. Bewohner Norddeutschlands Nordsee-Garage die Fregatten der Bremen-Klasse der Deutschen Marine Normann quer durch seefahrt! Abenteuer in der Trampschifffahrt PDF Pollerkopf gesteckte Eisenstange Northwester 1.


Författare: Friedrich Heinrich Synold.

Nicht zu wissen, welcher Hafen oder welcher Kontinent demnächst angelaufen werden soll, das ist das Schicksal oder aber die Freude eines Seemannes, der ein Trampschiff sein Zuhause nennt.
Das wollte Fiete und erreichte auch sein Ziel: Er stieg in Italien auf einem Tramper ein.
Allerdings hatte er nicht erwartet, dass dort einige der heftigsten Erfahrungen seines Lebens über ihn hereinbrechen würden: angefangen mit leichten Ladungssprengarbeiten in Norwegen, einem Duschverbot nach Verlassen des englischen Kanals, sowie Pflanzkartoffeln-Laden in Kanada während eines Schneesturms.
So begann es auf der "Marie Reith", und es sollte sogar noch besser kommen: verlockende Angebote Eingeborener am Strand von Puerto Cabello, viel Spaß in der Waagerechten mit einem hübschen Mädel in Brasilien und dann leider noch sein Notstopp in einer Klinik in Newport News. Allerdings wurde er dort von einer sehr kompetenten Krankenschwester bestens versorgt. In allen erdenklichen Belangen.
Die größte Überraschung erlebte Fiete aber nach dem Auslaufen aus Brasilien, als sie bereits wieder auf offener See waren.
Da stand "ER" urplötzlich vor ihm.

Decksmann oder Leichtmatrosen, im Gegensatz zu A. Pfannkucheneis dünne Eisscheiben auf dem Wasser Pfauenschwanz durch sehr schnell laufende Propeller hochgeschleudertes Wasser mit Sprühwasser Pfeifen und Lunten aus! Dampfschiff, Dampfer Sackratten Filzläuse Saildrive kompakte Antriebsanlage von Sportschiffen Saling Verstrebung am Mast, die die Wanten nach außen hält. Schrotmeißel scharfer Meißel mit breiter Schnittfläche an einem Erlenholzstiel, dient zum Durchschlagen der Drähte beim Spleißen Schubverband zusammengekoppelter Schubleichter und Schubschiff Schwalbennest balkonartiger Ausbau, z. Schwarze Gang Bezeichnung für Beamte vom Zoll, die an Bord kommen, um ein Schiff nach Schmuggelware etc. Ladung in schwerer See Segelanweisung 1.

Bei der Marine: Anweisungen und Hinweise z. Schiffes, zur Versteifung des Rumpfes Speckrolle ein historisches Arbeitsmittel zum Vervielfältigen von Stauplänen Speigatt auch Nüstergatt Vorrichtung bzw. Treideln das Schleppen eines Schiffes vom Ufer aus, nur möglich an Kanälen und Flussläufen trimmen 1. Optimieren der Gewichtsverteilung, um eine ideale Schwimmlage zu erreichen, durch zweckmäßige Verteilung von Ladung, Ballast oder Crew.

Körperschaft zur Unterhaltung und Bemannung von Leuchttürmen, Feuerschiffen usw. Trippleine Leine zum Überwachen der Ankerposition und ggf. Stahlbügel auf dem Achterschiff von Schleppern, die quer zum Schiff verlaufen und das Verheddern der Schleppdrähte an den Aufbauten verhindern. Wicklungen auf einer Winsch, die nicht mehr ohne weiteres zu lösen sind. Legen des Ruders von der einen Seite auf die andere Seite. Transport-Begleiter ehemals scherzhaft-abwertende Bezeichnung für das fahrende Personal der Handelsschifffahrt.