Jugendbücher

Sudoku – weltmeister – goa 2008 PDF

Dies ist sudoku – weltmeister – goa 2008 PDF als lesenswert ausgezeichneter Artikel. Gattung von Logikrätseln, die aus den lateinischen Quadraten entstand.


Författare: Stefan Heine.
Die besten Sudokus der Welt, die schnellsten Rater auf Erden und der schönste Strand am arabischen Meer. Hier sind die Rätsel der 3. Sudoku-Weltmeisterschaft aus Goa, Indien 2008. Viele klassische Sudokus und unglaubliche neue Varianten mussten überwunden werden, um den Sudoku-Weltmeister 2008 zu finden. Rätseln Sie mit und seien Sie dabei – messen Sie sich anhand originaler Tabellen und Rankings mit den besten und schnellsten Rätsel-Genies dieser Erde. Nur in diesem Buch finden Sie die Original-Sudokus der Weltmeisterschaft 2008.
Stefan Heines Rätselbibliothek
Stefan Heine ist einer der wenigen renommierten und bekannten Rätselmacher. Die Buchreihe "Heines Rätselbibliothek" wird ständig erweitert und enthält ausgesuchte Qualitätsrätsel auf stets höchstem handwerklichen Niveau – Gehirnjogging der Extraklasse! Mittlerweile umfasst diese Reihe 19 Bände – unter anderem exklusiv alle Rätsel der großen weltweiten Meisterschaften. Selbstverständlich hat jedes Rätsel immer nur eine einzige mögliche Lösung. Einzigartig an dieser Reihe ist die Positionierung der jeweiligen Auflösungen. Diese finden sich in fast allen Bänden immer zwei Seiten später als das dazugehörige Rätsel. So wird langwieriges Suchen und Blättern vermieden.

Die moderne Form des Sudoku wurde von Howard Garns erfunden. Erstmals im Jahr 1979 unter dem Namen Number Place in einer Rätselzeitschrift in den Vereinigten Staaten veröffentlicht, wurde es erst ab 1984 zunächst in Japan populär, wo es auch seinen heutigen Namen Sudoku erhielt. Sudoku: ein Logik- oder ein Enumerationsproblem? Diese frühen Publikationen setzten sich auf Dauer nicht durch.

Ihnen fehlte ebenfalls die Unterteilung in Unterblöcke. Der Neuseeländer Wayne Gould lernte Sudoku auf einer Japanreise kennen und entwickelte innerhalb von sechs Jahren eine Software, die neue Sudokus per Knopfdruck erzeugen konnte. Anschließend bot er seine Rätsel der Times in London an. In Deutschland, Österreich und der Schweiz führte der regelmäßige Abdruck in Tageszeitungen und Fernsehzeitschriften seit Ende 2005 zu einer raschen Verbreitung.

Das Prinzip des Rätsels unterliegt nicht dem Urheberrecht. Somit sind keine Gebühren an einen Lizenznehmer zu entrichten. Sudokus können jederzeit frei erstellt und veröffentlicht werden. Seit Ende 2005 sind tragbare elektronische Sudoku-Geräte erhältlich. Im Folgenden werden Varianten für Sudokus mit ergänzten oder modifizierten Regeln beschrieben.

Die Varianten können auch miteinander kombiniert werden. Eine Variante des Sudoku ist das Killer-Sudoku. Die meist 81 Felder sind in kleine Bereiche gruppiert, welche jeweils mit einer kleinen Zahl versehen sind. Diese gibt die Summe aller Zahlen in diesem Bereich an.

Killer-Sudoku trainiert neben dem logischen Denkvermögen somit auch das Kopfrechnen. Sudoku- und andere Rätsel-Zeitschriften veröffentlichen regelmäßig X-Sudokus in verschiedenen Größen. X-Sudoku unterscheidet sich auch dieses vom normalen Sudoku durch zusätzliche Einheiten, in denen jede Zahl genau einmal vorkommen darf. Ein Hyper-Sudoku hat vier zusätzliche Blöcke, die mit einem Feld Abstand zum Rand und zueinander über den neun Blöcken des normalen Sudokus liegen.

Ein Multi-Sudoku besteht aus mehreren Sudokus, die sich in Teilbereichen überlappen. Charakteristisch hierfür ist, dass die dazugehörigen Sudokus jeweils für sich allein genommen nicht eindeutig lösbar sind, sondern erst die Kombination die Lösung eindeutig macht. Dabei teilt sich jedes dieser vier Eck-Sudokus genau einen der vier äußeren Eckblöcke des Zentral-Sudokus, dadurch ergeben sich insgesamt 369 Felder verteilt auf 41 Blöcke. Hierbei setzen sich die unregelmäßigen Blöcke über den Rand des Sudokus hinaus auf die gegenüberliegende Seite fort.