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Von der Logik der Not zur Logik der Fülle PDF

UN-Teilungsplan für Palästina – Der UN-Teilungsplan für Palästina wurde am 29. November 1947 von der Von der Logik der Not zur Logik der Fülle PDF-Generalversammlung als Resolution 181 angenommen. Die Erfinder der Ein-Staat-Lösung erinnern mich an dieses Genie. Aber es bleiben einige Fragen offen.


Författare: Daniela Bethge.
Ehrenamt und Engagement sind in aller Munde. Die Sozialwissenschaften machen auf Engagementpotentiale aufmerksam. Die Politik fördert und fordert das Engagement der Bürger. Die Kirchen und kirchlichen Organisationen sind ohne Engagement nicht denkbar. Ehrenamt und Engagement sind sozialwissenschaftliche Kategorien, welche theologisch bedacht und gefüllt werden müssen. Hier setzt die vorliegende Arbeit an. Herangezogen werden dazu aktuelle Diskussionen um den Strukturwandel der Kirche, die Wiederentdeckung der Laien und ihre Bedeutung als Christen für die Welt sowie Aspekte der Befreiungs- und Charismentheologie.

DIE ERSTE FRAGE:  Wie kann dies erreicht werden? Die offensichtliche Antwort heißt: durch Krieg. Die arabische Welt wird ihre Armeen mobilisieren. Die Sieger werden ihren Willen durchsetzen.

Dies könnte innerhalb weniger Generationen möglich sein. Das bedeutet die Gründung des Staates Palästina in den Grenzen von 1967, mit Ostjerusalem als seiner Hauptstadt, als einen freien unabhängigen und souveränen Nationalstaat des palästinensischen Volkes. Frieden, der den hundert Jahre alten Konflikt beendet. Stufe nachdenken, seine Vertiefung und seine Umwandlung in die Alltagsrealität, die das Leben der Menschen formt. Mantra ist in letzter Zeit von so vielen zuverlässigen Kommentatoren  so oft  wiederholt worden, dass es wahr sein muss. Der Bericht von meinem Tod war eine Übertreibung. INZWISCHEN ist dies eine intellektuelle Masche  geworden.

Die Zweistaatenlösung  zu befürworten, bedeutet, dass man altmodisch, altbacken, schwerfällig, ein Fossil aus einer längst vergangenen Ära ist. Tatsächlich zeigt dies nur, wie sich Ideen in Kreisen drehen. Seine Hauptbefürworter waren wohlmeinende Intellektuelle, viele von ihnen Koryphäen der neuen Hebräischen Universität, wie Judah Leon Magnes und Martin Buber. Die Araber glaubten, dass es ein jüdischer Trick sei. Der Rückzug aus den besetzten Gebieten, mithin die Zweistaatenlösung, ist in der gegenwärtigen geschichtlichen Phase – bei allen damit einhergehenden Konflikten, Zerrissenheiten und kollektiven Verlustängsten – unabdingbar. Seine Notwendigkeit liegt auf der Hand.

Weihnachtstage sind vorbei und da entdecke ich Eure Mail. Ihr habt sie urbi et orbi versandt, so bleibt mir auch nichts anderes übrig, als meinen kurzen Versuch, den scheinbaren Widerspruch aufzuklären, in die Welt zu schicken. Ihr werdet bemerkt haben, dass ich mich gar nicht gegen die letztendlich formulierte Erklärung, sondern gegen die Aufforderung gewandt habe, sie nun noch nachträglich durch Unterschriften zu ratifizieren und zu dogmatisieren. Die danach entfachten kontroversen mails haben mich nur in meiner Ablehnung bestärkt. Noch einmal: es ist vollkommen gleichgültig, welche Position die Bewegung und ich zur Staatenbildung haben. Ich hätte es für günstiger erachtet, wenn die Stuttgarter Erklärung sich etwas entspannter zu den beiden Staaten-Alternativen geäußert hätte. Ich hoffe, sie richtet weiter keinen Schaden an, als die Kontroversen bisher.