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WebServices und serviceorientierte Architektur PDF

WebServices und serviceorientierte Architektur PDF von Ted Smith und Edward Miller gegründet, um papierintensiven Unternehmen wie Banken und Versicherungen eine Technologie für die Speicherung und Weiterverwendung von Dokumenten zu bieten. Schon damals sahen sich viele Unternehmen mit dem Problem konfrontiert, rechtskonforme Kopien von Dokumenten wie Gehaltsabrechnungen, Personalakten und Rechnungen zu verwalten. Angebote beider Unternehmen schließen Lücken in beiden Portfolien. Menschen, Prozesse und Informationen effektiver und effizienter zusammen zu bringen.


Författare: Jobst Planz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik – Programmierung, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit den Themen "serviceorientierte Architekturen"
und "Web Services". Es folgen eine kurze Einführung und ein Überblick
über den Inhalt der Seminararbeit.
SOA und Web Services gewinnen in der Integration von Geschäftsanwendungen
zunehmend an Bedeutung. Wie wir im Laufe der Seminararbeit sehen werden, ist
SOA ein Konzept, welches das Geschäft eines Unternehmens nach Diensten
strukturiert, wohingegen Web Services eine konkrete Implementierung dieses
Begriffes darstellen.
In Kapitel 2 werden wir uns näher mit dem Thema der "serviceorientierten Architekturen"
befassen. Mit "Services" sind die Dienste eines Unternehmens gemeint.
Durch die Bereitstellung von Diensten über SOA, ergeben sich für Unternehmen
unter anderem Vorteile, wie Flexibilität und Vereinfachung der Verwaltung
und Wartung großer Software-Anwendungen und Kosteneinsparungen
durch Integrierung externer Services, bzw. Wiederverwendung von Services
(2.1). Wir werden in diesem Kapitel genauer auf das Paradigma der SOA eingehen.
Wir beginnen mit einer Erläuterung des Begriffes des Services (2.1.1) und werden
ihn gegen andere Konzepte wie Objektorientierte Architekturen (2.1.3.1)
und die Implementierung durch Web Services (2.1.3.2) gegeneinander abgrenzen.
Ausgehend von einer allgemeinen Beschreibung des Services, als "Mechanismus,
welcher den Zugriff auf eine oder mehrere Ressourcen ermöglicht", werden
wir sehen, dass ein von einem Service Provider angebotener Service über
eine Service Schnittstelle angeboten wird.
In einer Beschreibung der Konzepte eines Services beleuchten wir unter anderem
Aspekte, wie die Interaktion mit einem Service, die Verfügbarkeit eines Services
und das Einrichten von Service-Richtlinien zur Veröffentlichung eines Services.
(2.2.1). Um einen Service zu implementieren, ihn bedienen und aufrufen
zu können, wird einen nähere Beschreibung des Services benötigt (2.2.1.1).
Über Service-Schnittstellen erfolgt dann die Interaktion mit einem Service
(2.2.1.2). Zusätzlich zu technischen Beschreibungen, wie ein Service zu erreichen
ist, sollte ein Service Anbieter einem Service Konsumenten weitere Informationen
über die Verfügbarkeit des Dienstes zur Verfügung stellen, wie z.B. die
zeitweise Nichterreichbarkeit des Services (2.2.1.3). Service Richtlinien können
z.B. das Verschlüsseln aller Nachrichten in einem bestimmten Format festsetzen,
um bestimmten Aspekten von Privatsphäre und Sicherheit gerecht zu werden
(2.2.1.5). […]

Mit der Enterprise Reference Architecture bietet IBM ein Framework von unternehmensweit skalierbaren Software-Services und anderen technischen Informationen, das als Leitfaden für die IT-Planung, Bereitstellung, Implementierung, Upgrade und Wartung dient. Diese Funktionalitäten sollen Unternehmen eine einfache Bereitstellung von Inhalten, eine schnellere Entscheidungsfindung und die Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen ermöglichen. Die Informationen, die zur Entscheidungsfindung notwendig sind, liegen in unterschiedlichen Formen im ganzen Unternehmen verstreut vor. Neben Kunden-, Finanz- und Produktdaten gehören dazu beispielsweise gescannte Bilder, Web Seiten, Videodateien, E-Mails, Dokumente sowie ganze Akten und Vorgänge.

Diese werden an unterschiedlichen Standorten, in unterschiedlichen Unternehmenseinheiten oder gar innerhalb verschiedener Zeitzonen verwaltet. Das Geschäftsprozessmanagement, also die Abbildung, Entwicklung und Verbesserung von Geschäftsprozessen wird umso interessanter, je komplexer eine Organisation aufgebaut ist. Klassische Anwender von Geschäftsprozessmanagement Lösungen sind insbesondere große Bank- und Versicherungshäuser, denn dort existieren viele informationszentrierte und sich wiederholende Abläufe. Vielfältige branchenspezifische Vorschriften hinsichtlich der Unternehmensführung sowie Anforderungen an die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und gesetzlichen Bestimmungen zur Archivierung von geschäftsrelevanten Dokumenten stellen für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Inhalte, Dokumente sind nach dem neuen Paradigma nicht mehr nur passive Inhaltsobjekte, sondern ereignissensitive, aktive Inhalte, die von sich aus Aktionen bzw.

Durch Inhalte verschiedenster Quellen und deren Statusänderungen werden Prozesse angestoßen und ausgeführt, Informationen mit anderen Anwendungen ausgetauscht und verknüpft. Diese Seite wurde zuletzt am 5. September 2018 um 19:34 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.