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Wer füttert mich? PDF

The EBU recommends that, in digital audio equipment, its members should use coding levels for digital audio signals which wer füttert mich? PDF to an alignment level which is 18 dB below the maximum possible coding level of the digital system, irrespective of the total number of bits available. Nur Spitzenwerte dürfen diesen Wert überschreiten.


Författare: Frauke Nahrgang.
Der Bär mag Äpfel und das Schaf isst gern Tomaten. Und was mag die Katze besonders gern? Mit Erdbeere, Apfel, Tomate und Möhre aus hochwertigem Filz können die Tiere in diesem Buch gefüttert werden. Das schult Motorik und Koordination.

Mitarbeiter aus dem journalistischen Bereich mit Aufnahme- und Produktionsaufgaben betraut sind, denen eine gewisse Sicherheit gegen Übersteuerung gegeben werden soll. Nicht alle Rundfunkanstalten halten sich daran, zumindest auf den Verteilwegen nicht, die auch „Außenstehenden“, also ganz normalen Radiohörern, zugänglich sind. Der Weg, an dem man es am besten überprüfen kann, ist der digitale Empfang via Satellit oder Kabel im DVB-Standard. Die Programmveranstalter, die sich dort an die EBU-Aussteuerungsrichtlinie halten, fallen spätestens dann auf, wenn man Sendungen digital mitschneidet, in MP3 konvertiert und auf seinen mobilen Player lädt. Länge mehr und mehr „wegmitteln“ und somit nicht zur Anzeige bringen. Die Aussteuerungsreserven jenseits des im Betriebsablauf vorgesehenen Spitzenpegels sind zumindest bei analogen Mischpulten und Verstärkern teils beachtlich.

Was genau geschieht, wenn dem Analog- Digitalwandler der Zahlenvorrat zur Darstellung des Eingangssignals zur Neige geht, ist abhängig vom Design des jeweiligen Gerätes. Fazit: der „klassische“, aus dem analogen Zeitalter stammende Rundfunk-Pegelmesser mit seiner Integrationszeit von 10 ms und seiner Skalierung ist nicht unbedingt gut geeignet, ein Digitalsystem optimal auszusteuern. 9 dBFS als maximalen Programmpegel zu verwenden, ergibt, kann allerdings bei nicht mutwillig grob falscher Aussteuerung sämtliche Übersteuerungen sicher verhindern. Freilich sind auch Pegelmesser erhältlich, die wesentlich kürzere Integrationszeiten besitzen, z. 1 ms oder die sogar sample-genau arbeiten, also auch ein einzelnes voll ausgesteuertes Sample korrekt zur Anzeige bringen.

Die Skalierung dieser Geräte ist meistens auf den digitalen Betrieb ausgelegt, „0 dB“ ist also der höchste anzeigbare Wert und bedeutet demnach gleichzeitig 0 dBFS. Pegelspitzen werden von solchen Geräten aber entsprechend unverfälscht angezeigt, so dass prinzipiell eine präzisere Aussteuerungskontrolle möglich ist. Im Rundfunk wurden solche oder ähnliche Pegelmesser im Zuge der Digitalisierung bei einigen Anstalten eingeführt, nicht überall erfreuten sie sich großer Beliebtheit. Völlig trägheitslose, also sample-genaue Pegelanzeigen kennt jeder, der sich mit digitaler Audiotechnik befasst. Die Software-Pegelmesser in den besseren Audioeditoren fallen ebenso in diese Kategorie wie die Anzeigen der DAT- und MD-Recorder. Vermutung, die sich im ungünstigen Fall als trügerisch herausstellen kann.

Die folgenden Zusammenhänge sind nicht neu, sie finden sich in dieser oder in ähnlicher Form auch an anderen Stellen im Netz, beispielsweise bei TC Electronic und können dort umfangreicher und mit Setups für praktische Versuche sowie weiteren Quellenangaben aus dem professionellen Bereich nachgelesen werden. Der nachfolgende Versuch nutzt ein synthetisches Signal, das sich als Modellsignal für die Beschreibung der Problematik hervorragend eignet. Die vorgegebenen Einstellungen führen zu zwei voll ausgesteuerten Kanälen mit 11. Diese Einstellung führt zur niedrigst-möglichen Lage aller Samples. Aus der Phasenbeziehung kann leicht der Wert der Samples ausgerechnet werden.