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Zeitspuren im Entlebuch PDF

Grenzpfades Zeitspuren im Entlebuch PDF bildet ein durchgehender Wanderweg von Langenthal zur barocken Anlage des ehemaligen Klosters St. Napf bis zum Brienzer Rothorn auf 2350 Metern. Aufstieg zum Tierpark, schattige Waldwanderung bis kurz vor St. Angenehme, mehrheitlich flache Wanderung von St.


Författare: Peter Hahn.
Der Wald gilt als weitgehend statisches Landschaftselement. Über einen Zeitraum von hundert Jahren gesehen, sind jedoch durchaus markante Veränderungen festzustellen. Im Entlebuch haben grossflächige Schutzwaldaufforstungen und in jüngster Zeit vermehrt auch natürlicher Waldeinwuchs zu einem eindrücklichen Landschaftswandel geführt.
Wer weiss heute noch, wie sehr der Wald Ende des 19. Jahrhunderts übernutzt, auf kleine Restflächen zurückgedrängt worden war? Wer ist sich bewusst, wie verheerend die Folgen von Hochwasser, Überschwemmungen, Erosion und Rutschungen für die damalige Bevölkerung waren? Und wer vermag sich ein Bild zu machen von den grossen Anstrengungen, welche zur langfristigen Schadenabwehr unternommen wurden?
Das einzigartige historische Bildmaterial erlaubt einen Rückblick auf den damaligen Zustand des Waldes. Anhand prägnanter Vergleichsbilder wird die beharrliche Wiederherstellung des Schutzwaldes dargestellt.
Die hier am Beispiel des Entlebuchs aufgezeigte Waldentwicklung im 20. Jahrhundert und der damit verbundene Landschaftswandel haben für die ganze Voralpenregion der Schweiz – und teilweise sogar für die angrenzenden Alpenländer – exemplarischen Charakter.

Jahr 1874, als man eine doppelspurige Verbindung zwischen Langenthal und Wauwil geplant, aber wegen der damaligen Wirtschaftskrise nicht realisiert hatte. Dann werden die Wege breiter, das Gebiet ist extrem feucht und moosig. Ab dem Wegweiser Moos senkt sich der Weg ziemlch steil zur Ziegelei im Talboden hinunter. Hier werden aus dem lehmigen Gestein immer noch Ziegel hergestellt. 65-Grenzpfadpfeil sucht man hier vergeblich, hingegen gibts eine Bahnstation. Oberhalb des Parkplatzes schreiten wir durch das Tor zur Kirche St. Park, von wo auch die seitliche Klosteranlage bewundert werden kann.

Hartbelag und teils neben der Fahrstrasse. Schade, dass es dem Stempechbach entlang nicht ein Trampelpfad gibt! Psychiatrischen Klinik vorbei, bei der Kreuzung dem Wegweiser „Ob. Dem Waldrand entang wandern wir zum Grenzpfad-Wegweiser beim Hof Ischerhubel und folgen der Nr.

062 962 00 19, Do geschl. Das einstige Zisterzienserkloster aus dem 18. Jahrhundert besticht durch seine stilistische Geschlossenheit und die Ruhe, die es ausstrahlt. Urban – Schlossberg Melchnau: Tageswanderung Nr. Melchnau – Gondiswil – Huttwil, Tageswanderung Nr. Strasse und geangen zum aussichtsreichen Bergrestaurant Ahornalp. An Wochenenden gibt es neuerdings ab Huttwil einen Alpinbus bis hieher.

Alpen, den Schwarzwald und die Vogesen. Napf: Gasthaus Napf mit Betten und Touristenlager, Tel. 034 495 54 08, im Winter am Montag geschl. Auf Gratwegen zum Napf, 2-Tageswanderung Nr. Wald und Wiesen, auf teilweise schmalen, aber gut erhaltenen Wegen. 1301m – Grosshorben 1240m – Wachthubel 1415m – Schangnau 920m Durchs einst umstrittene Grenzgebiet zwischen Emmental und Entlebuch, dem imposanten Hohgant-Massiv und den Berner Alpen entgegen. 034 493 31 33, Di geschl.